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St. Galler Köpfe in der Sonne


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Auch für heute liess sich Mischa wieder eine sehr schöne Tour einfallen: Vom Weisstannental über den Madchopf und Hüenerchopf bis Vermol. Schweisstreibend, dafür sehr abwechslungsreich.

Die derzeitigen Schnee- und Lawinenverhältnisse liessen einiges zu, so stand einem erlebnisreiche Tag nichts bevor.  In der warmen Morgensonne gings dann die steilen (und unten schon aperen) Hänge des Weisstannentals hoch. Oben begrüsste uns eine mega Aussicht uf die umliegenden Berge. Die Pausen wurden fleissig zum Trinken und Sünnelä benutzt ;-)

Am frühen Nachmittag erreichten wir den Madchopf .. einen Katzensprung weiter dann den Hüenerchopf. Es folgte schliessich der Abstieg über eine in der Abendsonne märchenhafte Hochebene (Vorsäss und Umgebung) bis hinunter nach Vermol.

Strecke: Weisstannen – Untergalans – Obergalans – Hintermad – Vordermad – Madchopf – Hüenerchopf – Vorsäss – Vermol
Höhenmeter: 1400m rauf – 1300m runter
Distanz: 14km


Nebel am Chli Aubrig

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In der Hoffnung den Neben bezwingen zu können, stiegen wir vom Wäggitalersee hinaif Richtung Chli Aubrig. Durch wunderbar verschneite Wälder, endlose Schlenker um dick mit Raureif überzogene Bäume .. Bis wir sie schliesslich kruz trafen: Die Sonne :) Kurz unterhalb des Aubrigs blickte sie hervor, um sich sogleich auch wieder zu verabschieden. Zum Schluss konnten wir dann auf dem Gipfel doch noch kurz durch in die Ferne schielen, bis sich der Vorhang wieder schloss.

Route: Wäggitaler See (Stock) – Stockbügel – Tannstofel – Heizli – Rosenhöchi – Chli Aubrig – Trittli – Eutahl
Distanz: ca 15km


Skitouren-Saison-Eröffnung am Selun


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Dank der herrlichen Schneeverhältnissen im Toggenburg mussten wir heute nicht lange Reise um das erste Mal in dieser Saison die Felle unter die Skis und Spiltboards zu kleben. Kurze, aber intensive Tour mit schönen Ausblicken.

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Retour


Zauberherbst zwischen Bündnerland und Tessin


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Im Herbst nutzen wir das gute Wetter um uns 6 Tage zwischen Graubünden und dem Tessin zu vergnügen. Die ersten Tage führten uns durch die Greina-Ebene, welche sich uns in schönstem Herbstwetter präsentierte. Ein langer Wandertag durch den Regen brachte uns dann an den Fuss des Rheinwaldhorns, das wir am folgenden Tag bestiegen. In der Capanna Quarnei genossen wir einen Sternenhimmel, wie man ihn selten zu gesicht bekommt in der Schweiz. Weiter gings mit einem Zwischenstop im Tal und einer Postautofahrt auf den Lukmanier in die Piora Hochebene, welche irgendwie Erinnerungen ans errodierte Hinterland von Island hochkommen liess.

Sechs wunderbare Tage, in welchen wir uns einmal mehr von den Schweizer Bergen verzaubern lassen konnten :-)


Grüner Tiefblick

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Da uns an diesem Weekend die Tessiner Berge wegen des Wetters nicht freundliche gesinnt waren, zogen sechs wackere Gesellen und Gesellinnen ins Toggi los um zwischen und an den Churfirsten herumzutollen. Trotz relativ wenig Schnee lief es sich erstaunlich gut, und schon bald erhaschten wir erste Blicke auf den Hochnebel über dem Unterland. Der Föhn blies einmal mehr recht kräftig, so waren wir froh um unsere Mützen, Handschuhe, Halstücher und Thermosflaschen :)

Der Aus- und Tiefblick von der Frümsellücke war famos – stimmte aber auch traurig: Im Tal wars fast grüner als im Frühling, und das im Hochwinter! Drum schnell wieder Richtung Tal und dann spielerisch durch die Selamatt, vorbei an 1000 kleinen Hügelchen aus Schnee :)

Route: Alp Selamatt – Zinggen – Hinderlücheren – P1797 – Frümseltal bis zur Kante – Südlich Richtung Thurtalerstofel – Brisizimmer – Mittelstofel – Lämboden – Alp Selamatt
Strecke: 11km
Höhenmeter: 800m


Unbeständig aber gut am Mattjisch Horn

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Schon ist sie da, die zweite Schneeschuhtour der Saison :) Diesesmal nahm uns Mischa mit ins Schanfigg, genauer gesagt aufs Mattjischhorn. Wie schon auf der Tour vor ein paar Tagen blies uns auch hier fast den ganzen Tag ein etwas bissiger Wind ums Gesicht. Dadurch schien sich aber auf den Tag hinaus gesehen das Wetter zu halten: Nach einer recht bedeckten Mittagszeit lugte am Nachmittag wieder die Sonne hervor, und sogar der Sonnenuntergang zeigte sich noch von seiner besten Seite.

Danke Mischa fürs Organisieren dieser abwechslungsreichen Tour!

Route: Langwies – Pirigen – P. 2060 – Mattjisch Horn – Arflinafurgga – Berggasthaus Arflina – Schlitten ins Tal :)
Höhenmeter: ca. 1100m
Strecke: 11km


Verblasen am Biet


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Was für ein Start in die neue Schneeschuh-Saison: Heftiger Fön erwartete uns im Hochybrig-Gebiet, dafür wurde der Tag immer Sonniger! Mischa und Christa führten uns sicher durch verschneite Wälder und windige Plätzchen auf den Biet. Von dort genossen wir eine Aussicht bis nach Zürich :) Weiter gings zur Druesberghütte, von wo wir mit Schlitten und Gämel (eine Art Sitz auf einem Ski) ins Tal gelangten.

Vielen Dank Mischa und Christa für die coole Tour :)

Route: Weglosen – P. 1418 – P.1683 – P1759 – P.1834 – Biet – via P1759 und Ried zur Druesberghütte – Schlitten nach Weglosen
Höhenmeter: 1000m
Strecke: 11km


Rundwanderung Flumsi

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Route: Prodalp – Büchel – Panüöl – Fursch – First – P. 2069 – Calans – Ziggerfurgelen – Maschgenchamm
Strecke: 9km
Höhenmeter: 400m

 


Zu Füssen des Grand Combins


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Route: Mauviosin – La Tseumette – Col des Otanes – Cab. Passionere (Übernachtung) – P2307 – P2140 – La Maye – Cab Marcel Brunet – La Ly – P2074 – La Chaux – Plan d’Arolle – Col de Mille – Cabane de Mille (Übernachtung) – Plan Sevéreu – Le Coeur – Creux du Ma – Bourg St. Pierre
Stecke: 36km
Höhenmeter: 2369m rauf / 2520m runter


Festival Brütten 2013

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Auch dieses Jahr war ich wieder am Festival Brütten als Fotograf und Webmaster dabei. Einen kleinen Auszug aus den Bildern dieses Weekends gibs drüben bei Unentdeckt Erlebnisfotografie :)


Freeride Training Andermatt

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Also, eigenltich wollte ich im Titel ja nicht so ein neudeutsches Wort gebrauchen .. aber Tiefschnee fanden wir nun wirklich keinen an diesem Weekend ;-) Aber macht nix: Gruppe stimmt, Wetter stimmt, Bergführer tip top, beste Voraussetzungen also für zwei lehrreiche Tage im Schnee.

Bergführer Martin Beeler von der Alpinschule Tödi erklärte uns während zwei Tagen wie man seine Skis richtig “bedient” und führte uns auf abwechslungsreichen Abfahrten vom Gemsstock nach Andermatt hinunter. Merci Martin!
Die Bedingungen waren manchmal schon hart, schon gar holprig, dafür auch umso herausfordernder und lehrreicher! Schwitzen inklusive: Oben wars doch ziehmlich frisch, unten dann frühlingshaft warm, was auch für ordnetlichen Durst sorgte ;-)

Des Abend sorgte sich das Team des Hotels Rössli in Hospental um unser leibliches wohl und verschönerte somit unsern Aufenthalt in der Region :)

 


Wiederholungstag zwischen Thurtal und Walensee

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Heute begingen wir eine Wiederholungstat: Und zwar machten wir uns schon wie Ende 2010 auf um vom Thurtal an den Walensee zu marschieren. Im Gegensatz zum letzten mal heute mit viel Sonne und blauem Himmel.

Und des schönen Wetters wegen war dann auch die Beiz auf der Vorderen Höhi offen, was uns einen feinen Kafi und viele Leute bescherte. Aber man kanns ja niemandem verübeln der bei diesem schönen Wetter die Flucht in die Berge antritt :)

Merci Dani und Anja fürs mitkommen, es war ein cooler Tag mit euch :)

Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m


Fotohighlights Schweizdurchquerung

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Schon etwas mehr als drei Monate ist meine Ankunft in Montreux her. Noch immer denke ich gerne an die Tage zwischen Boden- und Genfersee zurück :)

Nun habe ich eine erste Serie Bilder bearbeitet und aufs Web geladen (siehe Fotolink). Das Durchsehen und Bearbeiten der Bilder hat auch viele Erinnerungen zurückgebracht und ich fühlte mich fast wieder ein wenig wie währen der Tour… :) Die Gallery ist unterteilt in Ostschweiz, Zentralschweiz, Berner Oberland und Westschweiz. So könnte ihr euch die Bilder als schön Region für Region zu Gemüte führen ;-)

Ich wünsche euch allen ein wundervollen 2013 und viele schöne Stunden draussen in der Natur.

 


Oberhalb vom Oberalp

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Früh gings raus am heutigen Dreikönigstag (-nacht), die Zugfahrt bot Gelegenheit zum ausgiebigen Frühstück (Danke Christa für den feinen Kuchen!) und die Kür der Königin :)

Auf dem Oberalp angekommen, wurde noch auf dem Perron angefellt und losmarschiert, waren doch schon andere Gruppen in den Startlöchern. Wir tricksten die andern noch zusätzlich aus, indem wir den Pazolastock über P2375 und den (verschneiten) Westgrat erklommen. Die Skier am Rucksack und im Schnee/Felsen hängend genossen wir den Tiefblick und oben dann auch die Ausicht.

Nach einer kleinen Stärkung gönnten wir uns eine kleine Zwischenabfahrt an den Lai da Tuma. Dann wie die Lemminge wieder hoch zur Martschallücke… von da an gings nur noch runter nach Andermatt, mit herrlicher Sünnelä-Pausä zwischendurch.

Danke Mischa, Christa und Markus fürs mitnehmen :)

Route: Oberalppass – P2375 – Westgrat – Pazolastock – P2743 – Abfahrt an den Lai da Tuma – Martschallücke – Abfahrt nach Schöni und Andermatt
Strecke total: 16.1km
Aufstieg: 1500m
Abfahrt: 2000m


Die Klippen vom Walensee (Selun)

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Nach der etwas verwindeten Erfahrung vom Donnerstag auf dem Fürstein erwartete uns heute für die Tour auf den Selun wunderbares – wenn auch sehr warmes – Winterwetter. Erneut war ich heute mit Mischa von Schneespur.ch unterwegs. Auch der Schnee meldete sich dieses Mal schon tief im Tal unten. Knapp nach Sonnenaufgang machten wir uns auf Richtung Selun. Teils steil gings hoch zum Strichboden. Die dortige Stärkung gab uns dann einen Energieschub, so dass der Rest hoch zum Gipfel angenehm schnell zurückgelegt war.

Bis zum letzten Schritt muss man sich geluden, bis man den Walensee und das südliche Panorama sieht. Dafür ist der Moment dann umso eindrucksvoller: Rund 1800m weiter unten liegt der See und erstrahlte an diesem Tag in einem Tiefen blau. Überhaupt war die Aussicht und Fernsicht heute der Hammer!

Zurück gings zuerst den gleichen Weg, dann zweigten wir Richtung Alt St. Johann ab. Diese Zusatzschleife führte uns nochmals durch sehr schönes Schneeschuhglände und verlängerte unsere Zeit in der Höhe, sodass wir die Aussicht noch ein wenig länger geniessen konnten :-)

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Breitenalp – Thurtalerstofel – Engi – Alt St. Johann
Strecke: 13km
Höhenmeter: 1450m

 


Verblasen am Fürstein

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Noch in Sarnen waren wir nicht so sicher, ob und ab wann wir die Schneeschuhe montieren können an diesem Tag..grün so weit das Auge reicht. Doch während der Postautofahrt nach Langis machte sich Hoffnung breit, dass wir die Schneeschuhe heute doch benutzen konnten. Bald führte uns Mischa von Schneespur.ch in schön geschwungenen Schlangenlinien durch Wälder Richtung Fürstein.

Nach der ersten Pause machte sich dann auch der Wind bemerkbar. Und wie: Wie Streichhözer wurde man Teils umgeblasen, der Schnee landete als schmerzhaftes Peeling im Gesicht. Die Belohnung: Wundervolle Stimmungen und geheimnisvolle Aussichten (siehe Fotos). Nach ein paar Stunden Wandern in der Kälte waren dann am Schluss alle stolz auf sich aber doch irgendwie froh dass wir uns in der Beiz aufwärmen durften.

Danke Mischa für die Leitung und die Organisation dieser Tour :-)

Route: Langis – Rickhubel – Fürstein – Ober Seewen – Unter Seewen – Schwand – Blattli – Städili
Höhenmeter: 800m
Strecke: 11km


Weihnachtszeit in München


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München ist eine tolle Stadt und so sollte man keine Gelegenheit auslassen sich einige Tage an der Isar aufzuhalten. So geschehen vor Weihnachten anlässilich eines geschäftlichen Anlasses.

Am Donnerstag-Abend begrüsste uns eine wahre Schneepracht, auf der nächtlichen Zugfahrt kam ich mir vor als obs nach Hogwarts gehen würde ;) Am Freitag-Morgen kam man mit dem herrlichen Sonnenschein vor wie in einem überdimensionalen Kurort. Käffchen schlürfen, durch die verschneite Stadt spazieren, Weihnachtsmärkte (be)suchen. Am Samstag dasselbe, einfach ohne Sonne und Schnee.. und am Sonntag dann im Zug zurück in die Heimat.

Schön wars, wir kommen wieder :)


Zu Fuss quer durch die Scheiz

Im September 2012 bin ich zu Fuss vom Bodensee an den Gernfersee gewandert. Auf der Seite http://querdurchdieschweiz.bigler.ca findest du Berichte, Fotos und Routenpläne der 26 Etappen, die mich auf 580km und 26’000 Höhenmetern durch unser wunderschönes Land geführt haben.


Best-Of Tanzania

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Hier ein kleiner Auszug der Fotos unserer Reise nach Tanzania :)

Mitgebracht haben wir unheimlich viele unterschiedliche, prägende, berührende, bleibende und vor allem wunderschöne Eindrücke. Es gäbe noch viele Fotos mehr um zu zeigen was wir erlebt haben, doch reicht die Zeit im Moment nicht um sie alle zu bearbeiten. Also habe ich versucht, einen repräsentativen Querschnitt unserer Erlebnisse zusammenzustellen.. Mehr folgt zu einem späteren Zeitpunkt :)

Unsere Reise führte uns an folgene Orte (siehe auch Karte):

  • Dar es Salaam
  • Usa River / Arusha
  • Safari: Manyara Nation Park, Serengeti, Lake Victoria, Ngorogoro Convervation Area und Crater, Tarangire National Park
  • Besteigung Mount Meru
  • Dodoma
  • Zanibar (Matmwe)

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Es werde Licht!

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Mitte Mai konnte ich bei Raphael von Utanphotos einen Einführungskurs in die Fotostudio-Technik besuchen, Schwerpunkt des Kurses war die Beleuchtung. Nach kurzer theoretischer Einführung gings auch ans Aufbauen von verschiedenen Lichtszenarien und natürlich  ans Fotografieren :) Dank der Professionalität des Models Seraina konnte man sich als Kursteilnehmer voll auf die neue Materie konzentrieren. Einige der Ergebnisse des Tages findet ihr in Gallery.

Merci an dieser Stelle nochmals an Raphael für die kompetente Leitung des Kurses und an Seraina für die Erlaubnis für die Veröffentlichung der Fotos. Das Kursprogramm von Utanphotos gibts hier.


Frühlingspulver am Spitzmeilen

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Für einen kurzen Besuch der neuen Hüttenwarte der Spitzmeilenhütte – Paul und Barbara – gings heute noch einmal in die Spitzmeilen-Region..heute wieder mal auf den Schneeschuhen, da diese nun doch schon einige Zeit im Keller standen. Nebst der unschlagbar feinen Linzertorte in der Hütte erwartete mich am Morgen ca. 20cm frischer Pulver! Schon fast ein bisschen schade, dass ich die Skis nicht dabei hatte ;-)

Am Nachmittag wurde es aber dann richtig Frühling und trotz atmungsaktiver Kleidung kam man im schweren Schnee ganz schön ins Schwitzen. Statt zurück auf den Maschgenkamm zu wandern, zog es mich Richtung Prodalp und von dort dann zurück zur Tannbodenalp.

  • Route: Maschgenkamm – Panüöl – Fursch – Entlang der Stangen zur Hütte und wieder zurück – Fursch – Panüöl – Prodalp – Tannbodenalp
  • Distanz: 18km
  • Aufstieg: 550m

Herrlicher Föhn am Wissmilen

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Endlich: Nach dem Freeridekurs und vielen Tagen auf der Piste gings heute auf meine erste Skitour :) Als Ziel suchten wir uns den Wissmilen aus. Das Wetter sollte bis in den Nachmittag hinein schön bleiben, Föhnlage sei dank. Alsdann gings um 9Uhr los auf der Prodalp (Tip: Einfaches Ticket von Tannenheim auf die Prodalp kostet mit Halbtax nur CHF 5.-). Entlang der Multi-Use-Piste-Winterwanderweg schlängelten wir uns Richtung Panüöl und Fursch. Durch die warmen Temperaturen war der Schnee nass und die Felle klebten fast am Boden, sogar bergab musste man sich der Stöcke behelfen um vorwärts zukommen.

Nach Fursch durchquerten wir die Obetweid und stiegen gegen Wissmilen. Als wollte uns der Wind nicht oben am Berg haben bliess er uns manchmal so stark ins Gesicht, dass wir kaum vorwärts kamen, Zeitweise gabs mit den aufgewirbelten Schneekristallen ein schönes Gesichtspeeling. Und es schien immer noch die Sonne :) Unterhalb vom Wissmilenpass war dann aber Schluss: Der Wind und Wolken wurden stärker, die letzen Höhenmeter schenkten wir uns und genossen eine herrliche Abfahrt nach Fursch (den Alpkäse auf der Alp Fursch kann ich nur empfehlen).

Als “Kompensation” der verpassten Höhenmeter stiegen wir dann noch auf den Maschgenkamm, um danach noch ein coole Abfahrt auf den nicht wirklich bevölkerten Pisten zu geniessen..Thema geniessen: Rhabarberwähe im Restaurant Chrüz auf der Talbafahrt.. sehr zu empfehlen :)

  • Route: Prodalp – Panüöl – Fursch – Obetweid – Schafläger – P2318 – Fursch – Panüöl – Maschgenkamm – Tannenbodenalp
  • Distanz: 20km
  • Aufstieg: 1100m

Einfach schön: Zermatt

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Juhuii.. Endlich gings wieder mal nach Zermatt Skifahren. Vor der Kulisse des Matternhorns macht das einfach Spass :) Ein besonderes Erlenbnis ist das Skifahren ganz oben auf dem Gletschter.. Skifahren auf rund 3500 – 3800 M.ü.M. gibts ja nicht jeden Tag.. dort oben war übrigens auch der Schnee am besten :)


Skifahren Lenzerheide

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Anfangs März verbrachten wir ein paar Tage in der Lenzerheide auf der Skipiste, Schlittelbahn und im H2Lai (Schlechtwetter-Programm). Petrus und Frau Holle waren äusserst gütig, schickten viel Sonne und Schnee, sodass wir am letzten Tag noch die einen oder andern Tiefschneeschwünge in die Hänge ziehen konnten.. Gerne wieder :)