Freeride Training Andermatt

Also, eigenltich wollte ich im Titel ja nicht so ein neudeutsches Wort gebrauchen .. aber Tiefschnee fanden wir nun wirklich keinen an diesem Weekend ;-) Aber macht nix: Gruppe stimmt, Wetter stimmt, Bergführer tip top, beste Voraussetzungen also für zwei lehrreiche Tage im Schnee.
Bergführer Martin Beeler von der Alpinschule Tödi erklärte uns während zwei Tagen wie man seine Skis richtig “bedient” und führte uns auf abwechslungsreichen Abfahrten vom Gemsstock nach Andermatt hinunter. Merci Martin!
Die Bedingungen waren manchmal schon hart, schon gar holprig, dafür auch umso herausfordernder und lehrreicher! Schwitzen inklusive: Oben wars doch ziehmlich frisch, unten dann frühlingshaft warm, was auch für ordnetlichen Durst sorgte ;-)
Des Abend sorgte sich das Team des Hotels Rössli in Hospental um unser leibliches wohl und verschönerte somit unsern Aufenthalt in der Region :)
Wiederholungstag zwischen Thurtal und Walensee

Heute begingen wir eine Wiederholungstat: Und zwar machten wir uns schon wie Ende 2010 auf um vom Thurtal an den Walensee zu marschieren. Im Gegensatz zum letzten mal heute mit viel Sonne und blauem Himmel.
Und des schönen Wetters wegen war dann auch die Beiz auf der Vorderen Höhi offen, was uns einen feinen Kafi und viele Leute bescherte. Aber man kanns ja niemandem verübeln der bei diesem schönen Wetter die Flucht in die Berge antritt :)
Merci Dani und Anja fürs mitkommen, es war ein cooler Tag mit euch :)
Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m
Fotohighlights Schweizdurchquerung

Schon etwas mehr als drei Monate ist meine Ankunft in Montreux her. Noch immer denke ich gerne an die Tage zwischen Boden- und Genfersee zurück :)
Nun habe ich eine erste Serie Bilder bearbeitet und aufs Web geladen (siehe Fotolink). Das Durchsehen und Bearbeiten der Bilder hat auch viele Erinnerungen zurückgebracht und ich fühlte mich fast wieder ein wenig wie währen der Tour… :) Die Gallery ist unterteilt in Ostschweiz, Zentralschweiz, Berner Oberland und Westschweiz. So könnte ihr euch die Bilder als schön Region für Region zu Gemüte führen ;-)
Ich wünsche euch allen ein wundervollen 2013 und viele schöne Stunden draussen in der Natur.
Oberhalb vom Oberalp

Früh gings raus am heutigen Dreikönigstag (-nacht), die Zugfahrt bot Gelegenheit zum ausgiebigen Frühstück (Danke Christa für den feinen Kuchen!) und die Kür der Königin :)
Auf dem Oberalp angekommen, wurde noch auf dem Perron angefellt und losmarschiert, waren doch schon andere Gruppen in den Startlöchern. Wir tricksten die andern noch zusätzlich aus, indem wir den Pazolastock über P2375 und den (verschneiten) Westgrat erklommen. Die Skier am Rucksack und im Schnee/Felsen hängend genossen wir den Tiefblick und oben dann auch die Ausicht.
Nach einer kleinen Stärkung gönnten wir uns eine kleine Zwischenabfahrt an den Lai da Tuma. Dann wie die Lemminge wieder hoch zur Martschallücke… von da an gings nur noch runter nach Andermatt, mit herrlicher Sünnelä-Pausä zwischendurch.
Danke Mischa, Christa und Markus fürs mitnehmen :)
Route: Oberalppass – P2375 – Westgrat – Pazolastock – P2743 – Abfahrt an den Lai da Tuma – Martschallücke – Abfahrt nach Schöni und Andermatt
Strecke total: 16.1km
Aufstieg: 1500m
Abfahrt: 2000m
Die Klippen vom Walensee (Selun)

Nach der etwas verwindeten Erfahrung vom Donnerstag auf dem Fürstein erwartete uns heute für die Tour auf den Selun wunderbares – wenn auch sehr warmes – Winterwetter. Erneut war ich heute mit Mischa von Schneespur.ch unterwegs. Auch der Schnee meldete sich dieses Mal schon tief im Tal unten. Knapp nach Sonnenaufgang machten wir uns auf Richtung Selun. Teils steil gings hoch zum Strichboden. Die dortige Stärkung gab uns dann einen Energieschub, so dass der Rest hoch zum Gipfel angenehm schnell zurückgelegt war.
Bis zum letzten Schritt muss man sich geluden, bis man den Walensee und das südliche Panorama sieht. Dafür ist der Moment dann umso eindrucksvoller: Rund 1800m weiter unten liegt der See und erstrahlte an diesem Tag in einem Tiefen blau. Überhaupt war die Aussicht und Fernsicht heute der Hammer!
Zurück gings zuerst den gleichen Weg, dann zweigten wir Richtung Alt St. Johann ab. Diese Zusatzschleife führte uns nochmals durch sehr schönes Schneeschuhglände und verlängerte unsere Zeit in der Höhe, sodass wir die Aussicht noch ein wenig länger geniessen konnten :-)
Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Breitenalp – Thurtalerstofel – Engi – Alt St. Johann
Strecke: 13km
Höhenmeter: 1450m
Verblasen am Fürstein

Noch in Sarnen waren wir nicht so sicher, ob und ab wann wir die Schneeschuhe montieren können an diesem Tag..grün so weit das Auge reicht. Doch während der Postautofahrt nach Langis machte sich Hoffnung breit, dass wir die Schneeschuhe heute doch benutzen konnten. Bald führte uns Mischa von Schneespur.ch in schön geschwungenen Schlangenlinien durch Wälder Richtung Fürstein.
Nach der ersten Pause machte sich dann auch der Wind bemerkbar. Und wie: Wie Streichhözer wurde man Teils umgeblasen, der Schnee landete als schmerzhaftes Peeling im Gesicht. Die Belohnung: Wundervolle Stimmungen und geheimnisvolle Aussichten (siehe Fotos). Nach ein paar Stunden Wandern in der Kälte waren dann am Schluss alle stolz auf sich aber doch irgendwie froh dass wir uns in der Beiz aufwärmen durften.
Danke Mischa für die Leitung und die Organisation dieser Tour :-)
Route: Langis – Rickhubel – Fürstein – Ober Seewen – Unter Seewen – Schwand – Blattli – Städili
Höhenmeter: 800m
Strecke: 11km
Weihnachtszeit in München
München ist eine tolle Stadt und so sollte man keine Gelegenheit auslassen sich einige Tage an der Isar aufzuhalten. So geschehen vor Weihnachten anlässilich eines geschäftlichen Anlasses.
Am Donnerstag-Abend begrüsste uns eine wahre Schneepracht, auf der nächtlichen Zugfahrt kam ich mir vor als obs nach Hogwarts gehen würde ;) Am Freitag-Morgen kam man mit dem herrlichen Sonnenschein vor wie in einem überdimensionalen Kurort. Käffchen schlürfen, durch die verschneite Stadt spazieren, Weihnachtsmärkte (be)suchen. Am Samstag dasselbe, einfach ohne Sonne und Schnee.. und am Sonntag dann im Zug zurück in die Heimat.
Schön wars, wir kommen wieder :)
Zu Fuss quer durch die Scheiz

Im September 2012 bin ich zu Fuss vom Bodensee an den Gernfersee gewandert. Auf der Seite http://querdurchdieschweiz.bigler.ca findest du Berichte, Fotos und Routenpläne der 26 Etappen, die mich auf 580km und 26’000 Höhenmetern durch unser wunderschönes Land geführt haben.
Best-Of Tanzania

Hier ein kleiner Auszug der Fotos unserer Reise nach Tanzania :)
Mitgebracht haben wir unheimlich viele unterschiedliche, prägende, berührende, bleibende und vor allem wunderschöne Eindrücke. Es gäbe noch viele Fotos mehr um zu zeigen was wir erlebt haben, doch reicht die Zeit im Moment nicht um sie alle zu bearbeiten. Also habe ich versucht, einen repräsentativen Querschnitt unserer Erlebnisse zusammenzustellen.. Mehr folgt zu einem späteren Zeitpunkt :)
Unsere Reise führte uns an folgene Orte (siehe auch Karte):
- Dar es Salaam
- Usa River / Arusha
- Safari: Manyara Nation Park, Serengeti, Lake Victoria, Ngorogoro Convervation Area und Crater, Tarangire National Park
- Besteigung Mount Meru
- Dodoma
- Zanibar (Matmwe)
auf einer größeren Karte anzeigen
Es werde Licht!

Mitte Mai konnte ich bei Raphael von Utanphotos einen Einführungskurs in die Fotostudio-Technik besuchen, Schwerpunkt des Kurses war die Beleuchtung. Nach kurzer theoretischer Einführung gings auch ans Aufbauen von verschiedenen Lichtszenarien und natürlich ans Fotografieren :) Dank der Professionalität des Models Seraina konnte man sich als Kursteilnehmer voll auf die neue Materie konzentrieren. Einige der Ergebnisse des Tages findet ihr in Gallery.
Merci an dieser Stelle nochmals an Raphael für die kompetente Leitung des Kurses und an Seraina für die Erlaubnis für die Veröffentlichung der Fotos. Das Kursprogramm von Utanphotos gibts hier.
Frühlingspulver am Spitzmeilen

Für einen kurzen Besuch der neuen Hüttenwarte der Spitzmeilenhütte – Paul und Barbara – gings heute noch einmal in die Spitzmeilen-Region..heute wieder mal auf den Schneeschuhen, da diese nun doch schon einige Zeit im Keller standen. Nebst der unschlagbar feinen Linzertorte in der Hütte erwartete mich am Morgen ca. 20cm frischer Pulver! Schon fast ein bisschen schade, dass ich die Skis nicht dabei hatte ;-)
Am Nachmittag wurde es aber dann richtig Frühling und trotz atmungsaktiver Kleidung kam man im schweren Schnee ganz schön ins Schwitzen. Statt zurück auf den Maschgenkamm zu wandern, zog es mich Richtung Prodalp und von dort dann zurück zur Tannbodenalp.
- Route: Maschgenkamm – Panüöl – Fursch – Entlang der Stangen zur Hütte und wieder zurück – Fursch – Panüöl – Prodalp – Tannbodenalp
- Distanz: 18km
- Aufstieg: 550m
Herrlicher Föhn am Wissmilen

Endlich: Nach dem Freeridekurs und vielen Tagen auf der Piste gings heute auf meine erste Skitour :) Als Ziel suchten wir uns den Wissmilen aus. Das Wetter sollte bis in den Nachmittag hinein schön bleiben, Föhnlage sei dank. Alsdann gings um 9Uhr los auf der Prodalp (Tip: Einfaches Ticket von Tannenheim auf die Prodalp kostet mit Halbtax nur CHF 5.-). Entlang der Multi-Use-Piste-Winterwanderweg schlängelten wir uns Richtung Panüöl und Fursch. Durch die warmen Temperaturen war der Schnee nass und die Felle klebten fast am Boden, sogar bergab musste man sich der Stöcke behelfen um vorwärts zukommen.
Nach Fursch durchquerten wir die Obetweid und stiegen gegen Wissmilen. Als wollte uns der Wind nicht oben am Berg haben bliess er uns manchmal so stark ins Gesicht, dass wir kaum vorwärts kamen, Zeitweise gabs mit den aufgewirbelten Schneekristallen ein schönes Gesichtspeeling. Und es schien immer noch die Sonne :) Unterhalb vom Wissmilenpass war dann aber Schluss: Der Wind und Wolken wurden stärker, die letzen Höhenmeter schenkten wir uns und genossen eine herrliche Abfahrt nach Fursch (den Alpkäse auf der Alp Fursch kann ich nur empfehlen).
Als “Kompensation” der verpassten Höhenmeter stiegen wir dann noch auf den Maschgenkamm, um danach noch ein coole Abfahrt auf den nicht wirklich bevölkerten Pisten zu geniessen..Thema geniessen: Rhabarberwähe im Restaurant Chrüz auf der Talbafahrt.. sehr zu empfehlen :)
- Route: Prodalp – Panüöl – Fursch – Obetweid – Schafläger – P2318 – Fursch – Panüöl – Maschgenkamm – Tannenbodenalp
- Distanz: 20km
- Aufstieg: 1100m
Einfach schön: Zermatt

Juhuii.. Endlich gings wieder mal nach Zermatt Skifahren. Vor der Kulisse des Matternhorns macht das einfach Spass :) Ein besonderes Erlenbnis ist das Skifahren ganz oben auf dem Gletschter.. Skifahren auf rund 3500 – 3800 M.ü.M. gibts ja nicht jeden Tag.. dort oben war übrigens auch der Schnee am besten :)
Skifahren Lenzerheide

Anfangs März verbrachten wir ein paar Tage in der Lenzerheide auf der Skipiste, Schlittelbahn und im H2Lai (Schlechtwetter-Programm). Petrus und Frau Holle waren äusserst gütig, schickten viel Sonne und Schnee, sodass wir am letzten Tag noch die einen oder andern Tiefschneeschwünge in die Hänge ziehen konnten.. Gerne wieder :)
Tiefschnee satt in Davos

Gibts einen bessern Winter als diesen mit dem vielen Schnee, um zu lernen wie man sich mit Skiern im Tiefschnee bewegt? Wahrscheinlich nicht, und so verbrachte ich die letzten vier Tage mit der Alpinschule bergpunkt in Davos. Fazit: Herrliches Wetter, super Schnee, Fahrspass ohne Ende und eine tolle Gruppe.
Bergführer und Schneesportlehrer Bruno Wyss schulte uns (eine Gruppe von 8 Leuten) während dieser Zeit im Tiefschnee. Durch seine lockere Art und gute Laune machten das Lernen und Fahren gleich doppelt Spass :) Unter seiner Fachkundigen Leitung haben wir viele wunderschöne Varianten-Abfahrten rund um Davos erkundet. Und durch seine gezielten Analysen und Korrekturen kam jeder von uns ein gutes Stück weiter mit seinen Fähigkeiten im Tiefschnee. Ein grosses Dankeschön an Bruno und natürlich an meine Gschpänli, es waren coole Tage!
Die Fotos erzählen den Rest :)
St. Antönien: Hinter dem Mond, links :)

Den Titelspruch habe nicht ich erfunden, der steht so auf der Tourimus-Webseite von St. Antönien geschrieben :) Hätte ich gewusst, dass es hinter dem Mond so schön ist, wäre ich längst schon mal dort gewesen. Unsere Schneeschuh-Tourengruppe erwartete viel Schnee, Sonne, mystische Stimmung und zwei wunderschöne Touren geführt druch Mischa Sommer von schneespur.ch. Sehr zu empfehlen ist auch eine Übernachtung im Berggasthaus Sulzfluh, die Crew ist super nett und der Service tip top, ein abendliches Bad im heissen Zuber sollte man sich nicht entgehen lassen :) Doch seht in den beiden Gallerys selbst was wir in den zwei Tagen auf den Schneeschuhen so alles erlebt haben :)
Tour 1. Tag:
- Route: St. Antönien -Untersäss – Mittelsäss – Obersäss – Gierenspitz – Moräne – Boza – Brunnen – P1801 – Partnun
- Distanz: 11km
- Aufstieg: 1000m
Tour 2. Tag:
- Route: Partnun – St. Antönien – Soppen – p1720 – Chlei Chrüüz – Chrüüz – P2062 – “Zum See” – Stelserberg (Crals)
- Distanz: 15km
- Aufstieg:800m
Winter auf dem Alpbigligenstöckli

Winter..so schön er nur sein kann (siehe Fotos)! Das ist es, was uns auf der Tour aufs Alpbigligenstöckli erwartete. Aber, eigenltich müsste der Gipfel ja AlpBiglergenstöckli heissen..egal ;-)
Mischa Sommer von schneespur.ch führte uns also gekonnt und seriös von Obstalden auf besagten Berg. Das besondere am ersten Teil der Route: Sie führt immer schön vorbei an der Sonne ;-) Aber ab Mittag gabs dann Sonne und Aussicht pur! Der Rundblick vom Alpbigligenstöckli ist famos. Mischa wählte für den Rückweg eine besonders schöne Route durch die wunderbar verschneiten Wälder ob Obstalden. Was für ein Tag!
Route: Obstalden – Schwändeli – P1035 – P1062 – Lauiwald – P1507 – P. 1626 – Robmen (P1750) – -Bärenbodenchamm – Alpbigligenstöckli – Retour
Distanz: 15km
Aufstieg: 1350m
Bermerkungen:
- Vorsicht ist besonders um die “Längmatt” und “Gruben” geboten, da diese Stellen von steilen Hängen umgeben sind.
- Die Tour erfodert wegen des grossen Auf- und Abstiegs eine gute Kondition
Danke Mischa für die super Tour! :-)
Sonne in der Lavaux

Anlässlich eines Familientreffens war ich heute in der Genferseeregion.. dank des perfekten Wetters hat mich diese Region wie üblich nicht enttäuscht. Bei herrlicher Sonne konnten wir den See und die Weinberge geniessen.
Eine Fahrt mit dem Lavaux-Express-Zügli kann ich übrigens sehr empfehlen :)
Für Eingewheite gibts die restlichen Fotos hier.
Herbstliches Aletschgebiet

Nicht mal der gestraffteste Lernplan kann diesem wunderbaren Spätsommer-Frühherbst-Wetter standhalten :) Also, nichts wie auf in die Berge… Zugegeben, diese Eintages-Ausflüge aus der Region Zürich in Wallis sind zwar wegen der super Bergwelt immer lohnenswert, doch ergibt sich doch ein ordentlich langer Tag mit viel Zugfahren ;) Heute war’s aber jede Sekunde wert!
Los gings in der Belalp, auf der Terasse des Hotel Belalp (Aletschbord) gabs auch gleich die erste Stärkung: Den wohl grössten Nussgipfel aller Zeiten (siehe Fotos) :) Unbedingt probieren wenn ihr selbst mal dort seit! Vom Aletschbord wanderte ich auf dem guten Weg Richtung Hängebrücke (unterwegs unbedingt den kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt “P.1697″ machen). Über die wirklich imposante Hängebrücke gings weiter auf die andere Talseite, von dort mehr oder weniger steil durch den Wald auf die Riederfurka. Und quasi zum Dessert dem Hädernagrat entlang…mit super Aussicht auf den Gletscher.
Abkürzen könnte man die Wanderung, in dem man von der Riederfurka direkt in die Riederalp wandert.
Route: Belalp – Aletschbord – Oberaletsch- Aussichtspunkt P1697 – Hängebrücke – Grünsee – Riederfurka – P.2186 – Stn. Moosfluh – Biel – Bettmersee – Bettmeralp
Distanz: 20km
Aufstieg: 1100m
Timelapse: Iceland

Wie schon vor einem Jahr in meinen Ferien in den Europäischen Alpen, habe ich euch auch aus Island eine ganz besondere Erinnerung mitgebracht: Einen Zeitraffer-Film dieses wunderschönen Landes. Während der Aufnahmen habe ich auch ein wenig mit normalen Videos herumexperimentiert, daraus sind einige Zeitlupen-Sequenzen entstanden. Hinterlegt werden die wundervollen Bilder wiederum von der Musik von Sigur Rós.
Enjoy in HD :)
Iceland – Beautifully Quiet… from Michael Bigler on Vimeo.
Aufgenommen wurde der Film an folgenden Orten:
Reykjavik, Þingvellir, Landmannalaugar, Kerlingarfjöll, Eyjafjord, Umgebung von Dalvik, Dettifoss, Krafla, Mývatn, Snæfell Nationalpark, Arkanes Halbinsel, Eyjafjallajökull, Hverarönd, Broddanes
Mehr Infos und Hintergründe zum Film gibt es auf der Vimeoseite des Filmes..
Sonne tanken auf dem Niederhorn
Diese Woche gings anlässich eines Ausfluges mit meinem Arbeitgeber aufs Niederhorn. Wow, was für ein Traumtägli sich unsere Organisatorinnen ausgesucht hatten :) Ein bisschen gejuckt hat es mich natürlich schon die Wanderschuhe anzuziehen und die Höhenmeter per pedes statt mit der Gondel zu bewältigen, aber ermüdungsfreier und vor allem entspannender wars auf diese Art bestimmt :)
Mit dem Zug gings bis nach Thun, dann aufs Schiff Richtung Beatenbucht. Von dort direkt mit Stand- und Luftseilbahn aufs Niderhorn, wo wir im Berghaus Niederhorn ein herrliches Mittagessen geniessen konnten. Alsdann machten wir uns mit der Gondel zurück auf den Vorsass, von wo wir mit den Trottinets den Berg hinunter brausten..
Fotos von diesem Traumtägli gibt es hier.
Das Arrangement kann man ürbigens bei Railaway buchen.
Sommerliches München

Dieses Weekend wurden die Wanderschuhe gegen die Sneakers getauscht. Ziel der Mission: Erkunden von München :) Und was wir wettermässig für ein Weekend erwischten..der Sommer zeigte sich nochmals von seiner schönsten Seite und brachte uns heisse Tage für die Erkundung dieser lässigen Stadt. Um euch eine Idee zu geben, was man alles machen kann in rund 2.5 Tagen findet ihr unten eine kurze Zusammenstellung unseres “Stadtrundganges” :)
Am Freitag reichte es wegen der etwas verspäteten Anreise leider nicht mehr für sehr viel, wir entschieden uns einen Abendspaziergang mit Besuch des Hofbräuhauses zu machen. Drinnen mega laut, im lauschigen Biergarten sehr schön, das Essen ist empfehlenswert.
Der Samstag begann mit einem langen Spaziergang im Englischen Garten inkl. Sonnenbaden am Eisbach (Nomen est Omen, das Wasser ist wirklich sehr kalt). Danach wagten wir uns in die Innenstadt für einen Spaziergang durch die Fussgänger-Zone und etwas shopping. Zum Abschluss des Tages genossen wir noch die Aussicht vom Olympiaturm und gönnten uns einen Filmabend im Openair-Kino gleich auf dem Olympiagelände.
Am Sonntag wollten wir uns einmal wie Gladiatoren fühlen und besichtigten die eindrückliche Allianz-Arena des FC Bayern. Es muss schon ein unheimliches Gefühl sein, wenn man die Spielertreppe hochkommt und einem rund 60’000 Leute entgegenjubeln. Danach gings wieder zurück in die Stadt und auf zum Schloss Nymphenburg. Man könnte schon sagen, dass die Bayern damals ein wenig Grössenwahn gehabt haben, so unglaublich gross wie dieses Schloss und der zugehörige Park ist ;-) Die Anlage ist wunderschön und lädt zum Flanieren ein. Als Abschluss des Tages gönnten wir uns einen Besuch im Botanischen Garten (Gleich beim Schloss).. wow :) Besonders zu empfehlen ist das Gewächshaus mit seinen exotischen Pflanzen.
Die Anreise mit dem Zug von Zürich aus ist problemlos (ausser es gibt gerade eine Streckensperrung, dann kommt man noch in den Genuss von viel deutscher Landschaft wenn der Zug umgeleitet wird). Auch das Herumkommen in München mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktioniert super, das U- und S-Bahn netz sind gut ausgebaut.
Fazit: Ein Besuch von München lohnt sich nicht nur des Bieres wegen :) Es ist eine wunderbar abwechslungsreiche und spannende Stadt, die Kultur und Moderne kombiniert. Also: Gerne mal wieder :)
Island: Urlandschaften auf dem Planeten Erde

(→ Die Foto-Links zu den einzelnen Regionen befinden sich unten im Artikel)
In der zweiten Julihälfte 2011 war es soweit: Wir eroberten Island :) Wilde Küsten, staubige Wüsten, stiebende Wasserfälle, unendlicher Wind, Stirnband und Handschuhe im Sommer, heisse und dampfende Quellen, stinkende Dampflöcher, unendliche Landschaften und gemalte Himmel. Dieses Land ist auch mit dem reichsten Wortschatz nicht richtig zu beschreiben und kann süchtig machen! 14 Tage Reisezeit, ca. 2000km per Auto und viele Kilometer zu Fuss haben uns dieses wunderbare Land näher gebracht. Untenstehende Karte zeigt grob unsere Reiseroute:
Da Bilder wie so oft mehr wie 1000 Worte sagen, möchte ich gar nicht viel mehr zur Reise schreiben… Wer mehr über die einzelnen Stationen unseres Trips wissen möchte, darf natürlich gerne fragen :)
Reykjavik und Umgebung

→ FOTOS
- Fuss-Roundtour in Reykjavik
Der Süden

→ FOTOS
- Þingvellir
- Fahrt auf Ringstrasse Richtung Osten
- Vogelfelsen von Vik
- Seljandsfoss
- Skogafoss
Landmannalaugar und Umgebung

→ FOTOS
- Wanderung in Landmannalaugar
- Fahrt auf der Hochlandpiste 208
Entlang der Strasse 35

→ FOTOS
- Fahrt auf der Hochlandpiste 35
- Geysire
- Gullfoss
- Wanderung in Kerlingarfjöll
- Hveravellir
Der Norden

→ FOTOS
- Fahrt entlang dem Skagafjord und Eyjafjord
- Whalewatching auf dem Eyjafjord
- Wanderung in der Region Dalvik
Myvatn und Umgebung

→ FOTOS
- Wanderung bei den Klippen von Ásbergi
- Dettifoss
- Wanderung in der Region Krafla (Vulkan)
- Wanderung in der Region Dimmuborgir
Westen und Halbinsel Snæfell

→ FOTOS
- Fahrt entlang dem Hrútafjord
- Wanderung in Reykhólar
- Fahrt entlang dem Hvammsfjord
- Küsten-Wanderung im Snæfell Nationalpark
- Fahrt nach Reykjavik entlang der Faxaflói-Bucht


