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Gallery Berge Winter

Winterfreuden in Arosa

IG
Im Januar konnten wir ein paar Tage an der Sonne in Arosa geniessen. In der Gallery gibts ein paar Stimmungsbilder :-)

 


Sonnenüberraschung nahe dem Sunnenhörnli

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Nach einem sonnigen Start in den Tag zogen schnell Wolken auf und dichter Schneefall nahm uns die Sicht. Doch irgendwie hat es ein Wolkenloch ins Glarnerland geschaft, und uns dann nochmal prächtige Aussicht beschert! :)

Tourendaten:

  • Höhenmeter: ca 800m
  • Strecke: ca 10km
  • Route: Weissenberg – Altmannberg – Skihaus – Chamm – P2036 – Längriet – Weissenberg

St. Galler Köpfe in der Sonne


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Auch für heute liess sich Mischa wieder eine sehr schöne Tour einfallen: Vom Weisstannental über den Madchopf und Hüenerchopf bis Vermol. Schweisstreibend, dafür sehr abwechslungsreich.

Die derzeitigen Schnee- und Lawinenverhältnisse liessen einiges zu, so stand einem erlebnisreiche Tag nichts bevor.  In der warmen Morgensonne gings dann die steilen (und unten schon aperen) Hänge des Weisstannentals hoch. Oben begrüsste uns eine mega Aussicht uf die umliegenden Berge. Die Pausen wurden fleissig zum Trinken und Sünnelä benutzt ;-)

Am frühen Nachmittag erreichten wir den Madchopf .. einen Katzensprung weiter dann den Hüenerchopf. Es folgte schliessich der Abstieg über eine in der Abendsonne märchenhafte Hochebene (Vorsäss und Umgebung) bis hinunter nach Vermol.

Strecke: Weisstannen – Untergalans – Obergalans – Hintermad – Vordermad – Madchopf – Hüenerchopf – Vorsäss – Vermol
Höhenmeter: 1400m rauf – 1300m runter
Distanz: 14km


Nebel am Chli Aubrig

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In der Hoffnung den Neben bezwingen zu können, stiegen wir vom Wäggitalersee hinaif Richtung Chli Aubrig. Durch wunderbar verschneite Wälder, endlose Schlenker um dick mit Raureif überzogene Bäume .. Bis wir sie schliesslich kruz trafen: Die Sonne :) Kurz unterhalb des Aubrigs blickte sie hervor, um sich sogleich auch wieder zu verabschieden. Zum Schluss konnten wir dann auf dem Gipfel doch noch kurz durch in die Ferne schielen, bis sich der Vorhang wieder schloss.

Route: Wäggitaler See (Stock) – Stockbügel – Tannstofel – Heizli – Rosenhöchi – Chli Aubrig – Trittli – Eutahl
Distanz: ca 15km


Skitouren-Saison-Eröffnung am Selun


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Dank der herrlichen Schneeverhältnissen im Toggenburg mussten wir heute nicht lange Reise um das erste Mal in dieser Saison die Felle unter die Skis und Spiltboards zu kleben. Kurze, aber intensive Tour mit schönen Ausblicken.

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Retour


Grüner Tiefblick

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Da uns an diesem Weekend die Tessiner Berge wegen des Wetters nicht freundliche gesinnt waren, zogen sechs wackere Gesellen und Gesellinnen ins Toggi los um zwischen und an den Churfirsten herumzutollen. Trotz relativ wenig Schnee lief es sich erstaunlich gut, und schon bald erhaschten wir erste Blicke auf den Hochnebel über dem Unterland. Der Föhn blies einmal mehr recht kräftig, so waren wir froh um unsere Mützen, Handschuhe, Halstücher und Thermosflaschen :)

Der Aus- und Tiefblick von der Frümsellücke war famos – stimmte aber auch traurig: Im Tal wars fast grüner als im Frühling, und das im Hochwinter! Drum schnell wieder Richtung Tal und dann spielerisch durch die Selamatt, vorbei an 1000 kleinen Hügelchen aus Schnee :)

Route: Alp Selamatt – Zinggen – Hinderlücheren – P1797 – Frümseltal bis zur Kante – Südlich Richtung Thurtalerstofel – Brisizimmer – Mittelstofel – Lämboden – Alp Selamatt
Strecke: 11km
Höhenmeter: 800m


Unbeständig aber gut am Mattjisch Horn

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Schon ist sie da, die zweite Schneeschuhtour der Saison :) Diesesmal nahm uns Mischa mit ins Schanfigg, genauer gesagt aufs Mattjischhorn. Wie schon auf der Tour vor ein paar Tagen blies uns auch hier fast den ganzen Tag ein etwas bissiger Wind ums Gesicht. Dadurch schien sich aber auf den Tag hinaus gesehen das Wetter zu halten: Nach einer recht bedeckten Mittagszeit lugte am Nachmittag wieder die Sonne hervor, und sogar der Sonnenuntergang zeigte sich noch von seiner besten Seite.

Danke Mischa fürs Organisieren dieser abwechslungsreichen Tour!

Route: Langwies – Pirigen – P. 2060 – Mattjisch Horn – Arflinafurgga – Berggasthaus Arflina – Schlitten ins Tal :)
Höhenmeter: ca. 1100m
Strecke: 11km


Verblasen am Biet


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Was für ein Start in die neue Schneeschuh-Saison: Heftiger Fön erwartete uns im Hochybrig-Gebiet, dafür wurde der Tag immer Sonniger! Mischa und Christa führten uns sicher durch verschneite Wälder und windige Plätzchen auf den Biet. Von dort genossen wir eine Aussicht bis nach Zürich :) Weiter gings zur Druesberghütte, von wo wir mit Schlitten und Gämel (eine Art Sitz auf einem Ski) ins Tal gelangten.

Vielen Dank Mischa und Christa für die coole Tour :)

Route: Weglosen – P. 1418 – P.1683 – P1759 – P.1834 – Biet – via P1759 und Ried zur Druesberghütte – Schlitten nach Weglosen
Höhenmeter: 1000m
Strecke: 11km


Freeride Training Andermatt

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Also, eigenltich wollte ich im Titel ja nicht so ein neudeutsches Wort gebrauchen .. aber Tiefschnee fanden wir nun wirklich keinen an diesem Weekend ;-) Aber macht nix: Gruppe stimmt, Wetter stimmt, Bergführer tip top, beste Voraussetzungen also für zwei lehrreiche Tage im Schnee.

Bergführer Martin Beeler von der Alpinschule Tödi erklärte uns während zwei Tagen wie man seine Skis richtig „bedient“ und führte uns auf abwechslungsreichen Abfahrten vom Gemsstock nach Andermatt hinunter. Merci Martin!
Die Bedingungen waren manchmal schon hart, schon gar holprig, dafür auch umso herausfordernder und lehrreicher! Schwitzen inklusive: Oben wars doch ziehmlich frisch, unten dann frühlingshaft warm, was auch für ordnetlichen Durst sorgte ;-)

Des Abend sorgte sich das Team des Hotels Rössli in Hospental um unser leibliches wohl und verschönerte somit unsern Aufenthalt in der Region :)

 


Wiederholungstag zwischen Thurtal und Walensee

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Heute begingen wir eine Wiederholungstat: Und zwar machten wir uns schon wie Ende 2010 auf um vom Thurtal an den Walensee zu marschieren. Im Gegensatz zum letzten mal heute mit viel Sonne und blauem Himmel.

Und des schönen Wetters wegen war dann auch die Beiz auf der Vorderen Höhi offen, was uns einen feinen Kafi und viele Leute bescherte. Aber man kanns ja niemandem verübeln der bei diesem schönen Wetter die Flucht in die Berge antritt :)

Merci Dani und Anja fürs mitkommen, es war ein cooler Tag mit euch :)

Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m


Oberhalb vom Oberalp

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Früh gings raus am heutigen Dreikönigstag (-nacht), die Zugfahrt bot Gelegenheit zum ausgiebigen Frühstück (Danke Christa für den feinen Kuchen!) und die Kür der Königin :)

Auf dem Oberalp angekommen, wurde noch auf dem Perron angefellt und losmarschiert, waren doch schon andere Gruppen in den Startlöchern. Wir tricksten die andern noch zusätzlich aus, indem wir den Pazolastock über P2375 und den (verschneiten) Westgrat erklommen. Die Skier am Rucksack und im Schnee/Felsen hängend genossen wir den Tiefblick und oben dann auch die Ausicht.

Nach einer kleinen Stärkung gönnten wir uns eine kleine Zwischenabfahrt an den Lai da Tuma. Dann wie die Lemminge wieder hoch zur Martschallücke… von da an gings nur noch runter nach Andermatt, mit herrlicher Sünnelä-Pausä zwischendurch.

Danke Mischa, Christa und Markus fürs mitnehmen :)

Route: Oberalppass – P2375 – Westgrat – Pazolastock – P2743 – Abfahrt an den Lai da Tuma – Martschallücke – Abfahrt nach Schöni und Andermatt
Strecke total: 16.1km
Aufstieg: 1500m
Abfahrt: 2000m


Die Klippen vom Walensee (Selun)

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Nach der etwas verwindeten Erfahrung vom Donnerstag auf dem Fürstein erwartete uns heute für die Tour auf den Selun wunderbares – wenn auch sehr warmes – Winterwetter. Erneut war ich heute mit Mischa von Schneespur.ch unterwegs. Auch der Schnee meldete sich dieses Mal schon tief im Tal unten. Knapp nach Sonnenaufgang machten wir uns auf Richtung Selun. Teils steil gings hoch zum Strichboden. Die dortige Stärkung gab uns dann einen Energieschub, so dass der Rest hoch zum Gipfel angenehm schnell zurückgelegt war.

Bis zum letzten Schritt muss man sich geluden, bis man den Walensee und das südliche Panorama sieht. Dafür ist der Moment dann umso eindrucksvoller: Rund 1800m weiter unten liegt der See und erstrahlte an diesem Tag in einem Tiefen blau. Überhaupt war die Aussicht und Fernsicht heute der Hammer!

Zurück gings zuerst den gleichen Weg, dann zweigten wir Richtung Alt St. Johann ab. Diese Zusatzschleife führte uns nochmals durch sehr schönes Schneeschuhglände und verlängerte unsere Zeit in der Höhe, sodass wir die Aussicht noch ein wenig länger geniessen konnten :-)

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Breitenalp – Thurtalerstofel – Engi – Alt St. Johann
Strecke: 13km
Höhenmeter: 1450m

 


Verblasen am Fürstein

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Noch in Sarnen waren wir nicht so sicher, ob und ab wann wir die Schneeschuhe montieren können an diesem Tag..grün so weit das Auge reicht. Doch während der Postautofahrt nach Langis machte sich Hoffnung breit, dass wir die Schneeschuhe heute doch benutzen konnten. Bald führte uns Mischa von Schneespur.ch in schön geschwungenen Schlangenlinien durch Wälder Richtung Fürstein.

Nach der ersten Pause machte sich dann auch der Wind bemerkbar. Und wie: Wie Streichhözer wurde man Teils umgeblasen, der Schnee landete als schmerzhaftes Peeling im Gesicht. Die Belohnung: Wundervolle Stimmungen und geheimnisvolle Aussichten (siehe Fotos). Nach ein paar Stunden Wandern in der Kälte waren dann am Schluss alle stolz auf sich aber doch irgendwie froh dass wir uns in der Beiz aufwärmen durften.

Danke Mischa für die Leitung und die Organisation dieser Tour :-)

Route: Langis – Rickhubel – Fürstein – Ober Seewen – Unter Seewen – Schwand – Blattli – Städili
Höhenmeter: 800m
Strecke: 11km


Frühlingspulver am Spitzmeilen

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Für einen kurzen Besuch der neuen Hüttenwarte der Spitzmeilenhütte – Paul und Barbara – gings heute noch einmal in die Spitzmeilen-Region..heute wieder mal auf den Schneeschuhen, da diese nun doch schon einige Zeit im Keller standen. Nebst der unschlagbar feinen Linzertorte in der Hütte erwartete mich am Morgen ca. 20cm frischer Pulver! Schon fast ein bisschen schade, dass ich die Skis nicht dabei hatte ;-)

Am Nachmittag wurde es aber dann richtig Frühling und trotz atmungsaktiver Kleidung kam man im schweren Schnee ganz schön ins Schwitzen. Statt zurück auf den Maschgenkamm zu wandern, zog es mich Richtung Prodalp und von dort dann zurück zur Tannbodenalp.

  • Route: Maschgenkamm – Panüöl – Fursch – Entlang der Stangen zur Hütte und wieder zurück – Fursch – Panüöl – Prodalp – Tannbodenalp
  • Distanz: 18km
  • Aufstieg: 550m

Herrlicher Föhn am Wissmilen

→ FOTOS

Endlich: Nach dem Freeridekurs und vielen Tagen auf der Piste gings heute auf meine erste Skitour :) Als Ziel suchten wir uns den Wissmilen aus. Das Wetter sollte bis in den Nachmittag hinein schön bleiben, Föhnlage sei dank. Alsdann gings um 9Uhr los auf der Prodalp (Tip: Einfaches Ticket von Tannenheim auf die Prodalp kostet mit Halbtax nur CHF 5.-). Entlang der Multi-Use-Piste-Winterwanderweg schlängelten wir uns Richtung Panüöl und Fursch. Durch die warmen Temperaturen war der Schnee nass und die Felle klebten fast am Boden, sogar bergab musste man sich der Stöcke behelfen um vorwärts zukommen.

Nach Fursch durchquerten wir die Obetweid und stiegen gegen Wissmilen. Als wollte uns der Wind nicht oben am Berg haben bliess er uns manchmal so stark ins Gesicht, dass wir kaum vorwärts kamen, Zeitweise gabs mit den aufgewirbelten Schneekristallen ein schönes Gesichtspeeling. Und es schien immer noch die Sonne :) Unterhalb vom Wissmilenpass war dann aber Schluss: Der Wind und Wolken wurden stärker, die letzen Höhenmeter schenkten wir uns und genossen eine herrliche Abfahrt nach Fursch (den Alpkäse auf der Alp Fursch kann ich nur empfehlen).

Als „Kompensation“ der verpassten Höhenmeter stiegen wir dann noch auf den Maschgenkamm, um danach noch ein coole Abfahrt auf den nicht wirklich bevölkerten Pisten zu geniessen..Thema geniessen: Rhabarberwähe im Restaurant Chrüz auf der Talbafahrt.. sehr zu empfehlen :)

  • Route: Prodalp – Panüöl – Fursch – Obetweid – Schafläger – P2318 – Fursch – Panüöl – Maschgenkamm – Tannenbodenalp
  • Distanz: 20km
  • Aufstieg: 1100m

Einfach schön: Zermatt

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Juhuii.. Endlich gings wieder mal nach Zermatt Skifahren. Vor der Kulisse des Matternhorns macht das einfach Spass :) Ein besonderes Erlenbnis ist das Skifahren ganz oben auf dem Gletschter.. Skifahren auf rund 3500 – 3800 M.ü.M. gibts ja nicht jeden Tag.. dort oben war übrigens auch der Schnee am besten :)


Skifahren Lenzerheide

→ Fotos

Anfangs März verbrachten wir ein paar Tage in der Lenzerheide auf der Skipiste, Schlittelbahn und im H2Lai (Schlechtwetter-Programm). Petrus und Frau Holle waren äusserst gütig, schickten viel Sonne und Schnee, sodass wir am letzten Tag noch die einen oder andern Tiefschneeschwünge in die Hänge ziehen konnten.. Gerne wieder :)


Tiefschnee satt in Davos

→ FOTOS

Gibts einen bessern Winter als diesen mit dem vielen Schnee, um zu lernen wie man sich mit Skiern im Tiefschnee bewegt? Wahrscheinlich nicht, und so verbrachte ich die letzten vier Tage mit der Alpinschule bergpunkt in Davos. Fazit: Herrliches Wetter, super Schnee, Fahrspass ohne Ende und eine tolle Gruppe.

Bergführer und Schneesportlehrer Bruno Wyss schulte uns (eine Gruppe von 8 Leuten) während dieser Zeit im Tiefschnee. Durch seine lockere Art und  gute Laune machten das Lernen und Fahren gleich doppelt Spass :) Unter seiner Fachkundigen Leitung haben wir viele wunderschöne Varianten-Abfahrten rund um Davos erkundet. Und durch seine gezielten Analysen und Korrekturen kam jeder von uns ein gutes Stück weiter mit seinen Fähigkeiten im Tiefschnee. Ein grosses Dankeschön an Bruno und natürlich an meine Gschpänli, es waren coole Tage!

Die Fotos erzählen den Rest :)


St. Antönien: Hinter dem Mond, links :)

→ FOTOS 1. Tag    → FOTOS 2. Tag

Den Titelspruch habe nicht ich erfunden, der steht so auf der Tourimus-Webseite von St. Antönien geschrieben :) Hätte ich gewusst, dass es hinter dem Mond so schön ist, wäre ich längst schon mal dort gewesen. Unsere Schneeschuh-Tourengruppe erwartete viel Schnee, Sonne, mystische Stimmung und zwei wunderschöne Touren geführt druch Mischa Sommer von schneespur.ch. Sehr zu empfehlen ist auch eine Übernachtung im Berggasthaus Sulzfluh, die Crew ist super nett und der Service tip top, ein abendliches Bad im heissen Zuber sollte man sich nicht entgehen lassen :) Doch seht in den beiden Gallerys selbst was wir in den zwei Tagen auf den Schneeschuhen so alles erlebt haben :)

Tour 1. Tag:

  • Route: St. Antönien -Untersäss – Mittelsäss – Obersäss – Gierenspitz – Moräne – Boza – Brunnen – P1801 – Partnun
  • Distanz: 11km
  • Aufstieg: 1000m

Tour 2. Tag:

  • Route: Partnun – St. Antönien – Soppen – p1720 – Chlei Chrüüz – Chrüüz – P2062 – „Zum See“ – Stelserberg (Crals)
  • Distanz: 15km
  • Aufstieg:800m

Nach einem wundervollen Skitag :)


Winter auf dem Alpbigligenstöckli

→ FOTOS

Winter..so schön er nur sein kann (siehe Fotos)! Das ist es, was uns auf der Tour aufs Alpbigligenstöckli erwartete. Aber, eigenltich müsste der Gipfel ja AlpBiglergenstöckli heissen..egal ;-)
Mischa Sommer von schneespur.ch führte uns also gekonnt und seriös von Obstalden auf besagten Berg. Das besondere am ersten Teil der Route: Sie führt immer schön vorbei an der Sonne ;-) Aber ab Mittag gabs dann Sonne und Aussicht pur! Der Rundblick vom Alpbigligenstöckli ist famos. Mischa wählte für den Rückweg eine besonders schöne Route durch die wunderbar verschneiten Wälder ob Obstalden. Was für ein Tag!

Route: Obstalden – Schwändeli – P1035 – P1062 – Lauiwald – P1507 – P. 1626 – Robmen (P1750) – -Bärenbodenchamm – Alpbigligenstöckli – Retour
Distanz: 15km
Aufstieg: 1350m

Bermerkungen:

  • Vorsicht ist besonders um die „Längmatt“ und „Gruben“ geboten, da diese Stellen von steilen Hängen umgeben sind.
  • Die Tour erfodert wegen des grossen Auf- und Abstiegs eine gute Kondition

Danke Mischa für die super Tour! :-)


Grün – Weiss – Blau …


→ FOTOS

… ungefähr so könnte man das Landschaftsbild von unten im Tal bis hoch in den Himmel in den Bergen im Moment beschreiben. Raus aus dem Frühling – Back to Winter. Das war das Motto diesen Mittwoch.

Wir gönnten und einen Tag im Schnee in herrlichster Sonne und Umgebung im Skigebiet von Flims-Laax. Die Pisten sind super präpariert und es liegt oben im Skigebiet noch genug Schnee richtig cool über de Pisten zu flitzen. Nur eben im Tal..zeugt nur noch der dünne weisse Steifen der Talabfahrt vom einstigen Winter..


Sonne, Wind und Schneefall im Oberalpgebiet


→ FOTOS (einige Fotos © Robin Duris)

Bei schönem Wetter gings vom Oberalppass auf Richtung Maighelshütte. Eine Gruppe suchte wohl das Meer, liefen sie doch Richtung Leuchtturm (ja der steht wirklich auf dem Oberalppass) :-) Die andere Gruppe nahm den etwas einfacheren Weg, der zuerst der Passstrasse entlang geht und danach in südlicher Richtung auf den mit Stangen markierten Hüttenzustieg abzweigt.

Alles in allem eine feine Sache, am Samstag reichte es fast für einen Sonnenbrand, am Sonntag war dann wieder eher Sturmkleidung angesagt.. Dafür schmekte der (von innen wärmende) Kaffee danach umso besser :-)

Vielen Dank dem Hüttenteam der Maighelshütte.. einmal mehr wurden wir sehr freundlich und zuvorkommen bewirtet.

1. Tag
Route: Oberalppass – Pt. 1832 – Pt. 1860 – Pt. 2052 – Plidutscha – Pt. 2074 – Maighelshütte – Kleine Runde unterhalb der Hütte
Strecke: 8km
Aufstieg: 550m

2. Tag
Route oben, einfach umgekehrt :-)


„Frühling“ in der Spitzmeilenregion


→ FOTOS 1. TAG → FOTOS 2. TAG → FOTOS 3. TAG
(einige Fotos ©Mischa Sommer)

Endlich, endlich .. mehrere Tage am Stück auf den Schneeschuhen in den Bergen :-) Mit Mischa von schneespur.ch gings dieser Tage in die Region der Spitzmeilenhütte.

Begonnen haben wir unsere Tour der warmen Temperaturen wegen quasi im Frühling, genauer gesagt in der Engi im Glanerland. Am 1. Tag gings via Wissmilenpass zur Spitzmeilenhütte..hinauf in den Winter. Der 2. Tag unserer Tour wurde dem Wissgandstöckli gewidmet, bevors dann am 3. Tag via Wallacham nach Weisstannen hinunterging…wieder in den Frühling.

Aber erst Dank der Frühlingshaften Temperaturen der letzen Tage konnten wir diese langen und abwechslungsreichen Touren unternehmen: Laut SLF war die Lawinengefahr in der ganzen Region gering. Nur so konnte die teils steilen Hänge der Region (v.a. 1. und 3. Tag) begangen werden..

Vielen vielen Dank an dieser Stelle an Mischa, der uns diese super Tage ermöglicht hat. Ebenfalls einen grossen Dank an Fridli und Claudia von der Spitzmeilenhütte: Sie haben uns super freundlich bedient, ich kann den Aufenthalt nur empfehlen :-)

1. Tag:

  • Aufstieg: 1650m
  • Strecke: 13km
  • Route: Engi – P. 1468 – P. 1779 – Lüser – Oberstafel – Wissmilenpass – Spitzmeilenhütte

2. Tag:

  • Aufstieg: 600m
  • Strecke: 10km
  • Route: Spitzmeilenhütte – P. 2203 – P. 2159 – Wissgandstöckli – Retour

3. Tag:

  • Aufstieg: 400m / Abstieg: 1500m
  • Strecke: 16km
  • Route: Spitzmeilenhütte – P. 2203 – P. 2159 – Lauifurggla – Wallachamm – Hintermad – Weisstannen