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St. Antönien: Hinter dem Mond, links :)

→ FOTOS 1. Tag    → FOTOS 2. Tag

Den Titelspruch habe nicht ich erfunden, der steht so auf der Tourimus-Webseite von St. Antönien geschrieben :) Hätte ich gewusst, dass es hinter dem Mond so schön ist, wäre ich längst schon mal dort gewesen. Unsere Schneeschuh-Tourengruppe erwartete viel Schnee, Sonne, mystische Stimmung und zwei wunderschöne Touren geführt druch Mischa Sommer von schneespur.ch. Sehr zu empfehlen ist auch eine Übernachtung im Berggasthaus Sulzfluh, die Crew ist super nett und der Service tip top, ein abendliches Bad im heissen Zuber sollte man sich nicht entgehen lassen :) Doch seht in den beiden Gallerys selbst was wir in den zwei Tagen auf den Schneeschuhen so alles erlebt haben :)

Tour 1. Tag:

  • Route: St. Antönien -Untersäss – Mittelsäss – Obersäss – Gierenspitz – Moräne – Boza – Brunnen – P1801 – Partnun
  • Distanz: 11km
  • Aufstieg: 1000m

Tour 2. Tag:

  • Route: Partnun – St. Antönien – Soppen – p1720 – Chlei Chrüüz – Chrüüz – P2062 – “Zum See” – Stelserberg (Crals)
  • Distanz: 15km
  • Aufstieg:800m

Nach einem wundervollen Skitag :)


Winter auf dem Alpbigligenstöckli

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Winter..so schön er nur sein kann (siehe Fotos)! Das ist es, was uns auf der Tour aufs Alpbigligenstöckli erwartete. Aber, eigenltich müsste der Gipfel ja AlpBiglergenstöckli heissen..egal ;-)
Mischa Sommer von schneespur.ch führte uns also gekonnt und seriös von Obstalden auf besagten Berg. Das besondere am ersten Teil der Route: Sie führt immer schön vorbei an der Sonne ;-) Aber ab Mittag gabs dann Sonne und Aussicht pur! Der Rundblick vom Alpbigligenstöckli ist famos. Mischa wählte für den Rückweg eine besonders schöne Route durch die wunderbar verschneiten Wälder ob Obstalden. Was für ein Tag!

Route: Obstalden – Schwändeli – P1035 – P1062 – Lauiwald – P1507 – P. 1626 – Robmen (P1750) – -Bärenbodenchamm – Alpbigligenstöckli – Retour
Distanz: 15km
Aufstieg: 1350m

Bermerkungen:

  • Vorsicht ist besonders um die “Längmatt” und “Gruben” geboten, da diese Stellen von steilen Hängen umgeben sind.
  • Die Tour erfodert wegen des grossen Auf- und Abstiegs eine gute Kondition

Danke Mischa für die super Tour! :-)


Sonne in der Lavaux

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Anlässlich eines Familientreffens war ich heute in der Genferseeregion.. dank des perfekten Wetters hat mich diese Region wie üblich nicht enttäuscht. Bei herrlicher Sonne konnten wir den See und die Weinberge geniessen.

Eine Fahrt mit dem Lavaux-Express-Zügli kann ich übrigens sehr empfehlen :)

Für Eingewheite gibts die restlichen Fotos hier.


Herbstliches Aletschgebiet

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Nicht mal der gestraffteste Lernplan kann diesem wunderbaren Spätsommer-Frühherbst-Wetter standhalten :) Also, nichts wie auf in die Berge… Zugegeben, diese Eintages-Ausflüge aus der Region Zürich in Wallis sind zwar wegen der super Bergwelt immer lohnenswert, doch ergibt sich doch ein ordentlich langer Tag mit viel Zugfahren ;) Heute war’s aber jede Sekunde wert!

Los gings in der Belalp, auf der Terasse des Hotel Belalp (Aletschbord) gabs auch gleich die erste Stärkung: Den wohl grössten Nussgipfel aller Zeiten (siehe Fotos) :) Unbedingt probieren wenn ihr selbst mal dort seit! Vom Aletschbord wanderte ich auf dem guten Weg Richtung Hängebrücke (unterwegs unbedingt den kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt “P.1697″ machen). Über die wirklich imposante Hängebrücke gings weiter auf die andere Talseite, von dort mehr oder weniger steil durch den Wald auf die Riederfurka. Und quasi zum Dessert dem Hädernagrat entlang…mit super Aussicht auf den Gletscher.

Abkürzen könnte man die Wanderung, in dem man von der Riederfurka direkt in die Riederalp wandert.

Route: Belalp – Aletschbord – Oberaletsch- Aussichtspunkt P1697 – Hängebrücke  – Grünsee – Riederfurka – P.2186 – Stn. Moosfluh – Biel – Bettmersee – Bettmeralp
Distanz: 20km
Aufstieg: 1100m


Timelapse: Iceland

Wie schon vor einem Jahr in meinen Ferien in den Europäischen Alpen, habe ich euch auch aus Island eine ganz besondere Erinnerung mitgebracht: Einen Zeitraffer-Film dieses wunderschönen Landes. Während der Aufnahmen habe ich auch ein wenig mit normalen Videos herumexperimentiert, daraus sind einige Zeitlupen-Sequenzen entstanden. Hinterlegt werden die wundervollen Bilder wiederum von der Musik von Sigur Rós.

Enjoy in HD :)

Iceland – Beautifully Quiet… from Michael Bigler on Vimeo.

Aufgenommen wurde der Film an folgenden Orten:
Reykjavik, Þingvellir, Landmannalaugar, Kerlingarfjöll, Eyjafjord, Umgebung von Dalvik, Dettifoss, Krafla, Mývatn, Snæfell Nationalpark, Arkanes Halbinsel, Eyjafjallajökull, Hverarönd, Broddanes

Mehr Infos und Hintergründe zum Film gibt es auf der Vimeoseite des Filmes..


Sonne tanken auf dem Niederhorn


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Diese Woche gings anlässich eines Ausfluges mit meinem Arbeitgeber aufs Niederhorn. Wow, was für ein Traumtägli sich unsere Organisatorinnen ausgesucht hatten :) Ein bisschen gejuckt hat es mich natürlich schon die Wanderschuhe anzuziehen und die Höhenmeter per pedes statt mit der Gondel zu bewältigen, aber ermüdungsfreier und vor allem entspannender wars auf diese Art bestimmt :)

Mit dem Zug gings bis nach Thun, dann aufs Schiff Richtung Beatenbucht. Von dort direkt mit Stand- und Luftseilbahn aufs Niderhorn, wo wir im Berghaus Niederhorn ein herrliches Mittagessen geniessen konnten. Alsdann machten wir uns mit der Gondel zurück auf den Vorsass, von wo wir mit den Trottinets den Berg hinunter brausten..

Fotos von diesem Traumtägli gibt es hier.

Das Arrangement kann man ürbigens bei Railaway buchen.


Sommerliches München

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Dieses Weekend wurden die Wanderschuhe gegen die Sneakers getauscht. Ziel der Mission: Erkunden von München :) Und was wir wettermässig für ein Weekend erwischten..der Sommer zeigte sich nochmals von seiner schönsten Seite und brachte uns heisse Tage für die Erkundung dieser lässigen Stadt. Um euch eine Idee zu geben, was man alles machen kann in rund 2.5 Tagen findet ihr unten eine kurze Zusammenstellung unseres “Stadtrundganges” :)

Am Freitag reichte es wegen der etwas verspäteten Anreise leider nicht mehr für sehr viel, wir entschieden uns einen Abendspaziergang mit Besuch des Hofbräuhauses zu machen. Drinnen mega laut, im lauschigen Biergarten sehr schön, das Essen ist empfehlenswert.

Der Samstag begann mit einem langen Spaziergang im Englischen Garten inkl. Sonnenbaden am Eisbach (Nomen est Omen, das Wasser ist wirklich sehr kalt). Danach wagten wir uns in die Innenstadt für einen Spaziergang durch die Fussgänger-Zone und etwas shopping.  Zum Abschluss des Tages genossen wir noch die Aussicht vom Olympiaturm und gönnten uns einen Filmabend im Openair-Kino gleich auf dem Olympiagelände.

Am Sonntag wollten wir uns einmal wie Gladiatoren fühlen und besichtigten die eindrückliche Allianz-Arena des FC Bayern. Es muss schon ein unheimliches Gefühl sein, wenn man die Spielertreppe hochkommt und einem rund 60’000 Leute entgegenjubeln. Danach gings wieder zurück in die Stadt und auf zum Schloss Nymphenburg. Man könnte schon sagen, dass die Bayern damals ein wenig Grössenwahn gehabt haben, so unglaublich gross wie dieses Schloss und der zugehörige Park ist ;-) Die Anlage ist wunderschön und lädt zum Flanieren ein. Als Abschluss des Tages gönnten wir uns einen Besuch im Botanischen Garten (Gleich beim Schloss).. wow :) Besonders zu empfehlen ist das Gewächshaus mit seinen exotischen Pflanzen.

Die Anreise mit dem Zug von Zürich aus ist problemlos (ausser es gibt gerade eine Streckensperrung, dann kommt man noch in den Genuss von viel deutscher Landschaft wenn der Zug umgeleitet wird). Auch das Herumkommen in München mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktioniert super, das U- und S-Bahn netz sind gut ausgebaut.

Fazit: Ein Besuch von München lohnt sich nicht nur des Bieres wegen :) Es ist eine wunderbar abwechslungsreiche und spannende Stadt, die Kultur und Moderne kombiniert. Also: Gerne mal wieder :)


Island: Urlandschaften auf dem Planeten Erde


(→ Die Foto-Links zu den einzelnen Regionen befinden sich unten im Artikel)

In der zweiten Julihälfte 2011 war es soweit: Wir eroberten Island :) Wilde Küsten, staubige Wüsten, stiebende Wasserfälle, unendlicher Wind, Stirnband und Handschuhe im Sommer, heisse und dampfende Quellen, stinkende Dampflöcher, unendliche Landschaften und gemalte Himmel. Dieses Land ist auch mit dem reichsten Wortschatz nicht richtig zu beschreiben und kann süchtig machen! 14 Tage Reisezeit, ca. 2000km per Auto und viele Kilometer zu Fuss haben uns dieses wunderbare Land näher gebracht. Untenstehende Karte zeigt grob unsere Reiseroute:

Da Bilder wie so oft mehr wie 1000 Worte sagen, möchte ich gar nicht viel mehr zur Reise schreiben… Wer mehr über die einzelnen Stationen unseres Trips wissen möchte, darf natürlich gerne fragen :)

Reykjavik und Umgebung

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  • Fuss-Roundtour in Reykjavik

Der Süden

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  • Þingvellir
  • Fahrt auf Ringstrasse Richtung Osten
  • Vogelfelsen von Vik
  • Seljandsfoss
  • Skogafoss

Landmannalaugar und Umgebung

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  • Wanderung in Landmannalaugar
  • Fahrt auf der Hochlandpiste 208

Entlang der Strasse 35

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  • Fahrt auf der Hochlandpiste 35
  • Geysire
  • Gullfoss
  • Wanderung in Kerlingarfjöll
  • Hveravellir

Der Norden

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  • Fahrt entlang dem Skagafjord und Eyjafjord
  • Whalewatching auf dem Eyjafjord
  • Wanderung in der Region Dalvik

Myvatn und Umgebung

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  • Wanderung bei den Klippen von Ásbergi
  • Dettifoss
  • Wanderung in der Region Krafla (Vulkan)
  • Wanderung in der Region Dimmuborgir

Westen und Halbinsel Snæfell

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  • Fahrt entlang dem Hrútafjord
  • Wanderung in Reykhólar
  • Fahrt entlang dem Hvammsfjord
  • Küsten-Wanderung im Snæfell Nationalpark
  • Fahrt nach Reykjavik entlang der Faxaflói-Bucht

Volkswanderung von und zu Stoos ;)

→ FOTOS

Endlich.. mein erstes Rendevouz mit den Bergen in dieser noch jungen Sommersaison, Pfingsten sei Dank :) Mit Alex und Claudia ging,s in die Hügel rund  um das Alpdörfchen Stoos.
Von dort aus marschierten wir Richtung Chlingenstock. Das Auslassen des Sesselliftes bescherte uns einen super Znünihalt in einem kleinen Bauernhof, der auch als Beizli fungiert (Alp Metzg). Steil ging es danach zum Chlingenstock hoch.. doch der Lohn aller Müh’ kam schnell: Einmal oben angekommen und dem Grat entlang gewandert, ergeben sich famose Tiefblicke zum Urner- und Vierwaldstättersee.
Es sei wieder mal bemerkt, dass man “Railaway”-Angebote nicht am Sonntag erwandern sollte.. denn mit uns genossen Horden von Leuten die Gratwanderung, an einer Stelle gab’s sogar Stau ;-) Aber wem soll man die frische Luft und die schöne Aussicht schon übel nehmen, denn herrlich wars :)

Route: Stoss – Holiberg – Ober Tritt – P1545 – Chlingenstock – dem Grat entlang zum Fronalpstock (- mit dem Sesselilift runter)
Länge: 10km
Aufstieg total: 1000m


Grün – Weiss – Blau …


→ FOTOS

… ungefähr so könnte man das Landschaftsbild von unten im Tal bis hoch in den Himmel in den Bergen im Moment beschreiben. Raus aus dem Frühling – Back to Winter. Das war das Motto diesen Mittwoch.

Wir gönnten und einen Tag im Schnee in herrlichster Sonne und Umgebung im Skigebiet von Flims-Laax. Die Pisten sind super präpariert und es liegt oben im Skigebiet noch genug Schnee richtig cool über de Pisten zu flitzen. Nur eben im Tal..zeugt nur noch der dünne weisse Steifen der Talabfahrt vom einstigen Winter..


Sonne, Wind und Schneefall im Oberalpgebiet


→ FOTOS (einige Fotos © Robin Duris)

Bei schönem Wetter gings vom Oberalppass auf Richtung Maighelshütte. Eine Gruppe suchte wohl das Meer, liefen sie doch Richtung Leuchtturm (ja der steht wirklich auf dem Oberalppass) :-) Die andere Gruppe nahm den etwas einfacheren Weg, der zuerst der Passstrasse entlang geht und danach in südlicher Richtung auf den mit Stangen markierten Hüttenzustieg abzweigt.

Alles in allem eine feine Sache, am Samstag reichte es fast für einen Sonnenbrand, am Sonntag war dann wieder eher Sturmkleidung angesagt.. Dafür schmekte der (von innen wärmende) Kaffee danach umso besser :-)

Vielen Dank dem Hüttenteam der Maighelshütte.. einmal mehr wurden wir sehr freundlich und zuvorkommen bewirtet.

1. Tag
Route: Oberalppass – Pt. 1832 – Pt. 1860 – Pt. 2052 – Plidutscha – Pt. 2074 – Maighelshütte – Kleine Runde unterhalb der Hütte
Strecke: 8km
Aufstieg: 550m

2. Tag
Route oben, einfach umgekehrt :-)


“Frühling” in der Spitzmeilenregion


→ FOTOS 1. TAG → FOTOS 2. TAG → FOTOS 3. TAG
(einige Fotos ©Mischa Sommer)

Endlich, endlich .. mehrere Tage am Stück auf den Schneeschuhen in den Bergen :-) Mit Mischa von schneespur.ch gings dieser Tage in die Region der Spitzmeilenhütte.

Begonnen haben wir unsere Tour der warmen Temperaturen wegen quasi im Frühling, genauer gesagt in der Engi im Glanerland. Am 1. Tag gings via Wissmilenpass zur Spitzmeilenhütte..hinauf in den Winter. Der 2. Tag unserer Tour wurde dem Wissgandstöckli gewidmet, bevors dann am 3. Tag via Wallacham nach Weisstannen hinunterging…wieder in den Frühling.

Aber erst Dank der Frühlingshaften Temperaturen der letzen Tage konnten wir diese langen und abwechslungsreichen Touren unternehmen: Laut SLF war die Lawinengefahr in der ganzen Region gering. Nur so konnte die teils steilen Hänge der Region (v.a. 1. und 3. Tag) begangen werden..

Vielen vielen Dank an dieser Stelle an Mischa, der uns diese super Tage ermöglicht hat. Ebenfalls einen grossen Dank an Fridli und Claudia von der Spitzmeilenhütte: Sie haben uns super freundlich bedient, ich kann den Aufenthalt nur empfehlen :-)

1. Tag:

  • Aufstieg: 1650m
  • Strecke: 13km
  • Route: Engi – P. 1468 – P. 1779 – Lüser – Oberstafel – Wissmilenpass – Spitzmeilenhütte

2. Tag:

  • Aufstieg: 600m
  • Strecke: 10km
  • Route: Spitzmeilenhütte – P. 2203 – P. 2159 – Wissgandstöckli – Retour

3. Tag:

  • Aufstieg: 400m / Abstieg: 1500m
  • Strecke: 16km
  • Route: Spitzmeilenhütte – P. 2203 – P. 2159 – Lauifurggla – Wallachamm – Hintermad – Weisstannen

Freeride Grundkurs Andermatt (mit Berg+Tal)

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Im Unterland herrscht Frühling..und ich besuche einen Freeride-Kurs zur gleichen Zeit? Die wohl spannendste Frage an diesem Weekend war wohl, ob sich denn noch irgendwo in den Bergen für Anfänger fahrbarer Tiefschnee finden würde?

Und wie er sich fand.. Andermatt selbst war zwar fast schon grün, aber oberhalb von ca. 2400m lag neben der Piste doch recht angenehmer Schnee, denn man auch als Freeride-Neuling (mit dem einen oder andern Fluch) meistern konnte. Dies nicht zuletzt wegen der fachkundigen und überaus geduldigen Instruktion von Bergführer Manuel Gilgien (Alpinschule Berg+Tal). Er hat uns die beiden Tage mit seinem lockeren Umgang zum Vergnügen gemacht, dabei aber ganz und gar nicht vergessen dass wir natürlich nicht zur puren Erholung sondern zum Lernen angereist waren.. und so konnte jeder Teilnehmer am Schluss der zwei Tage  mit Freude durch den Tiefschnee fahren. Nun heissts üben üben üben … :-)

Da ich während den Fahrten im Teifschnee zu beschäftigt mit mir und meinen Skiern war, gibts leider nicht viele Actionbilder, dafür umso schönere Erinnerungen an den blauen Himmel und die Sonne :-) An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Mänu für seine Geduld und fachkundige Betreuung.. und natürlich an euch liebe Kurs-Gschpöönli, äs isch cool gsi mit eu :-)


Sonne tanken auf der Alp Sanaspans


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Silvester/Neujahr in der Nebelsuppe? Nein danke.. Darum bin ich dankend der Einladung guter Freunde gefolgt und habe sie für den Jahreswechsel auf der Lenzerheide besucht. Nach einem sehr gemütlichen Silvesterabend gings dann am 1. Januar auf ein Tüürli, um wieder mal ein wenig Sonne geniessen zu können. Genial: Wenn man einfach vom Haus aus losgehen kann ohne gross irgendwo hinzufahren ;-)

Route:
Unsere Tour führte uns von der Lenzerheide aus entlang des Fahrsträsschens (achtung: ist auch eine Skiabfahrt) Richtung Alp Sanaspans. Wir namen dann die “Abkürzung” (ist wirklich so angeschrieben auf dem Wegweiser) um schneller auf der Alp Sanaspans bzw. auf “freiem Feld” zu sein :-) Über die Alp sind wir dann  südwestlich das Tal hochgestiegen bis leicht östlich des Lai Pingt (ungefähr 2500m). Wegen der fortgeschirttenen Zeit entschieden wir uns dort zum Sonnenbad und dann zur umkehr.. somit reichte es noch fürs Bier bei den letzten Sonnenstrahlen in der Lenzi unten :-)

Strecke: 10km
Aufstieg: 1000m

Happy New Year allerseits :-)


Wintermärli zwischen Stein und Arvenbüel

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Endlich war es soweit..die erste Schneeschutour dieser Saison :-)

Mischa Sommer von Schneespur.ch führte unser kleines aber feines Grüppli gekonnt und sicher von Stein im Toggenburg nach Arvenbüel (Amden). Leider erwischten wir nicht gerade den sonnigsten aller Tage…dafür war aber der Schnee wunderbar und die Wolken zauberten sogar hin und wieder ein paar Schneeflocken vom Himmel herab. Der schön lockere und weiche Schnee am Boden verleitete den einen oder andern zu waghalsigen Sprüngen, Purzelbäumen oder andern Tollereien im Schnee! :-) Zugunsten eines warmen Kafis und wegen fehlender Aussicht liessen wir den Gulmen dann aus.

Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m

Mehr Details auf der Hikr-Seite dieser Tour..

Vielen Dank nochmals an alle fürs Mitkommen, er war ein super Tägli im Schnee :-)


Oben blau – unten grau

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Was tun wenn einem das grau des Unterlandes über den Kopf wächst…hm..studier..ratter..ab in die Berge :-)

Wir entschlossen uns relativ kurzfristig die guten Prognosen für die höheren Lagen auszunutzen und machten uns auf um den Falknis zu besteigen! Mit der Älplibahn gings von Malans aus in die Höhe. Oben erwartete uns Sonne pur und eine angenehme Wanderung Richtung Falknis.. der Schlussaufstiegt trieb uns dann doch noch den Schweiss auf die Stirn und dank der Sonne konnte man auch oben auf 2500m im T-Shirt herumsitzen..

Tipps:

  • Die Älpibahn sollte unbedingt reserviert werden, selbst in der Nebensaison ist bei schönem Wetter einiges los!
  • Die Talfahrt reserviert man am besten so, dass man unten noch 15min auf den Bus warten muss..ist die Bahn nähmlich 2 Minuten zu spät kann man sich 1 Stunde lang Malans anschauen :-)

Timelapse: Autumn in the Alps


Mal eine andere Art von Outdoor-Eindrücken: Ein Timelapse-Movie (Zeitraffer) über die Berge. Die Idee ist mir schon lange im Kopf herumgeschwirrt, nun hatte ich während den Herbstferien in den Westalpen endlich die Gelegenheit die nötigen Aufnahmen zu machen diese Idee auch umzusetzen. Aber schaut doch gleich selbst was dabei herausgekommen ist:

Autumn in the Alps from Michael Bigler on Vimeo.

Mehr Infos zum Film und eine HD Version gibts auf der Vimeoseite des Filmes.

Aufgenommen wurde der Film an folgenden Orten:
Binntal (Switzerland), Gantertal (Switzerland), Turtmanntal (Switzerland), Chemin de l’Energie (France), Lac de Rabuons (France), Gorges du Verdon (France), Rifugio Migliorero (Italy), Alpe Devero (Italy), Alpe Veglia (Italy).


Ein Tag an der Còte d’Azur… (Menton)


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Nach den Touren im Vallis und in den Seealpen mussten wir mal wieder kurz aufwärmen…so entschlossen wir uns, kurz das Städtchen Menton an der Côte d’Azur zu besuchen. Es erwartete uns eine schicke und gepflegte Altstadt, T-Shirt-Wetter bis tief in die Nacht hinein… und viele Leute im Vergleich zu den letzten 8 Tagen… Worauf wir anderntags wieder loszogen Richtung Provence ;-)


Rund um den Mont Ténibres


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Die zweite Tour in unseren Herbstferien 2010: Wiederum folgten wir den Tipps des wunderbaren Buches “Hüttentrekking Westalpen” von Iris Kürschner. Der Mont Ténibres liegt in den Seealpen, ca. 3h südlich von Turin.

Ohne das Buch hätten wir uns wahrscheinlich nicht einmal träumen lassen, dass es hier Berge gibt in denen man so schön wandern kann.. Der Name Seealpen hält was er verspricht: Wasser noch und noch, ein See schöner als der andere. Die Routen sind im Allgemeinen einfach zu gehen, am dritten Tag hat uns das Wetter zu einem kurzen, dafür intensiven Passübergang gezwungen..dafür wurden wir dann am 4. Tag wieder mit Sonnenschein empfangen, was uns herrliche Aussichten vom Becco Alto d’Ischador bescherte…

Mehr Infos zur Wanderung selbst gibts auf der Hikr-Seite.


Zwischen Ofenhorn und Monte Leone


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Tour 1 der Herbstferien 2010. Eine Tour quasi der Grenze Schweiz/Italien entlang. Die Route führte uns über eindrückliche Hochebenen, durch wilde Täler, über Gletscher und griffige Kletterwände. Wie so oft hat es mich beeindruckt, was für Landschaften so nahe von Hause entdeckt werden können. Das Gebiet war mir zwar dank dieser Tour nicht gänzlich unbekannt, doch hat mich sowohl das Binntal wie auch Hochebene südöstlich des Albrunpasses sehr beeindruckt..

Route: Binn – Binntalhütte – Alpe Devero  // Alpe Devero – Alpe Buscagna – Scatta d’Orogna – Passo di Valtendra – Alpe Veglia // Alpe Veglia – Chaltwasserpass – Cabane Monte Leone – Mäderlücke – Wasenalp – Bortelhütte // Bortelhütte – Stafel – Fleschbode – Saflischpass – Saflischtal – Heiligkreuz – Binn

Mehr Infos auf der Hikr-Seite.


Von der Surselva ins Madranertal

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Je mehr man in der Schweiz herumkommt, desto mehr beginnt man auch die geografischen Zusammenhänge zu verstehen, welche uns die Lehrer anno dazumals klarmachen wollten.. aber wie so oft: “learning by doing” zieht noch immer am besten, also hinfahren und erleben :-) So weiss ich jetzt, dass es vom hintersten Bündnerland bis in den Kanton Uri ja nur einen Katzensprung ist :-)

Die Tour führte uns in 2 Tagen (mit Übernachtung in der Cavardiras Hütte) von Disentis nach Bristen. Ich habe mich kurzentschlossen einem guten Freund angeschlossen für diese zwei Tage.. und so konnten wir bei schönstem Wetter die wilden Landschaften des Brunnifirns, Brunnitals und dem Madranertal geniessen (siehe Fotos). Vom Madranertal habe ich schon viel gehört, und es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht.. und es lädt ein, noch viele andere Touren zu machen. Dank der vielen Hütten (Hufihütte, Windgällenhütte, Etzlihütte … ) lassen sich die Touren beliebig über mehrere Tage verlängern..

Vielen Dank an Thomas fürs Organisieren!

Routeninfos auf meinem Hikr Profil.


Sherpa Weekend – Alp de Lagh

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Nein, ich habe nicht etwa die Religion gewechselt, einfach für ein Weekend den Beruf :-) Eine gute Kollegin von mir ist Mitleiterin in einem WWF Jugendlager und hat ein paar starke Jungs und Mädels gesucht, um Esswaren für die Jungendlichen auf die Alp zu tragen.. Schon das verpacken der Lebensmittel in unsere Rucksäcke war aus meiner Sicht ein kleines Abenteuer..das wir aber bravourös gemeistert haben. So gings also mein ein paar bekannten und (zu Beginn) unbekannten Gesichtern mit voll beladenen Rucksäcken los. Start der Route war in Cama. Gleich am Anfang gings so ziehmlich senkrecht den Berg hinauf (also mir kams auf jeden Fall so vor)..was relativ anstrengend war mit den Rucksäcken.. dafür war es nacher im Val Cama angekommen “ein bisschen weniger schweisstreibend”. Froh waren wir aber alle, als wir dann nach ca. 3 – 4 Stunden die herrliche Alp de Lagh erreichten und ein Bad im kalten See nehmen konnten.

Auf der Alp de Lagh (aka paradiesischer Geheimtipp) kann auch übernachtet werden (was wir natürlich taten), im gemütlichen Rustico oder ein wenig spezieller in kirgisischen Jurten. Nicht zu verachten ist der selbstgemachte Geissenkäse..wer dort oben vorbeikommt sollte unbedingt so ein essbares Souvenir mitnehmen…sehr lecker + hohes Suchtpotential :-)


Kite ‘n’ Surf in Silvaplana

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Hier mal eine etwas actionreichere Gallery als man sie sich sonst gewohnt ist von dieser Seite :-) Anlässlich eines verlängerten Weekends weilte ich mit ein paar Freunden auf dem Zeltplatz in Silvaplana. Nebst dem Wandern bliebt zum Glück auch genug Zeit, sich fotografisch den diversen Kitern zu widmen.. Sehr faszinierend wie die Jungs und Mädels ihre Schirme und Bretter im Griff haben! Macht doch irgendwie Lust das gleich mal selber zu probieren oder?