Fotografie :: Outdoors :: Webkultur

Gallery

Rund um den Mont Ténibres


→ FOTOS

Die zweite Tour in unseren Herbstferien 2010: Wiederum folgten wir den Tipps des wunderbaren Buches “Hüttentrekking Westalpen” von Iris Kürschner. Der Mont Ténibres liegt in den Seealpen, ca. 3h südlich von Turin.

Ohne das Buch hätten wir uns wahrscheinlich nicht einmal träumen lassen, dass es hier Berge gibt in denen man so schön wandern kann.. Der Name Seealpen hält was er verspricht: Wasser noch und noch, ein See schöner als der andere. Die Routen sind im Allgemeinen einfach zu gehen, am dritten Tag hat uns das Wetter zu einem kurzen, dafür intensiven Passübergang gezwungen..dafür wurden wir dann am 4. Tag wieder mit Sonnenschein empfangen, was uns herrliche Aussichten vom Becco Alto d’Ischador bescherte…

Mehr Infos zur Wanderung selbst gibts auf der Hikr-Seite.


Zwischen Ofenhorn und Monte Leone


→ FOTOS

Tour 1 der Herbstferien 2010. Eine Tour quasi der Grenze Schweiz/Italien entlang. Die Route führte uns über eindrückliche Hochebenen, durch wilde Täler, über Gletscher und griffige Kletterwände. Wie so oft hat es mich beeindruckt, was für Landschaften so nahe von Hause entdeckt werden können. Das Gebiet war mir zwar dank dieser Tour nicht gänzlich unbekannt, doch hat mich sowohl das Binntal wie auch Hochebene südöstlich des Albrunpasses sehr beeindruckt..

Route: Binn – Binntalhütte – Alpe Devero  // Alpe Devero – Alpe Buscagna – Scatta d’Orogna – Passo di Valtendra – Alpe Veglia // Alpe Veglia – Chaltwasserpass – Cabane Monte Leone – Mäderlücke – Wasenalp – Bortelhütte // Bortelhütte – Stafel – Fleschbode – Saflischpass – Saflischtal – Heiligkreuz – Binn

Mehr Infos auf der Hikr-Seite.


Von der Surselva ins Madranertal

→ FOTOS

Je mehr man in der Schweiz herumkommt, desto mehr beginnt man auch die geografischen Zusammenhänge zu verstehen, welche uns die Lehrer anno dazumals klarmachen wollten.. aber wie so oft: “learning by doing” zieht noch immer am besten, also hinfahren und erleben :-) So weiss ich jetzt, dass es vom hintersten Bündnerland bis in den Kanton Uri ja nur einen Katzensprung ist :-)

Die Tour führte uns in 2 Tagen (mit Übernachtung in der Cavardiras Hütte) von Disentis nach Bristen. Ich habe mich kurzentschlossen einem guten Freund angeschlossen für diese zwei Tage.. und so konnten wir bei schönstem Wetter die wilden Landschaften des Brunnifirns, Brunnitals und dem Madranertal geniessen (siehe Fotos). Vom Madranertal habe ich schon viel gehört, und es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht.. und es lädt ein, noch viele andere Touren zu machen. Dank der vielen Hütten (Hufihütte, Windgällenhütte, Etzlihütte … ) lassen sich die Touren beliebig über mehrere Tage verlängern..

Vielen Dank an Thomas fürs Organisieren!

Routeninfos auf meinem Hikr Profil.


Sherpa Weekend – Alp de Lagh

→ FOTOS

Nein, ich habe nicht etwa die Religion gewechselt, einfach für ein Weekend den Beruf :-) Eine gute Kollegin von mir ist Mitleiterin in einem WWF Jugendlager und hat ein paar starke Jungs und Mädels gesucht, um Esswaren für die Jungendlichen auf die Alp zu tragen.. Schon das verpacken der Lebensmittel in unsere Rucksäcke war aus meiner Sicht ein kleines Abenteuer..das wir aber bravourös gemeistert haben. So gings also mein ein paar bekannten und (zu Beginn) unbekannten Gesichtern mit voll beladenen Rucksäcken los. Start der Route war in Cama. Gleich am Anfang gings so ziehmlich senkrecht den Berg hinauf (also mir kams auf jeden Fall so vor)..was relativ anstrengend war mit den Rucksäcken.. dafür war es nacher im Val Cama angekommen “ein bisschen weniger schweisstreibend”. Froh waren wir aber alle, als wir dann nach ca. 3 – 4 Stunden die herrliche Alp de Lagh erreichten und ein Bad im kalten See nehmen konnten.

Auf der Alp de Lagh (aka paradiesischer Geheimtipp) kann auch übernachtet werden (was wir natürlich taten), im gemütlichen Rustico oder ein wenig spezieller in kirgisischen Jurten. Nicht zu verachten ist der selbstgemachte Geissenkäse..wer dort oben vorbeikommt sollte unbedingt so ein essbares Souvenir mitnehmen…sehr lecker + hohes Suchtpotential :-)


Kite ‘n’ Surf in Silvaplana

→ FOTOS

Hier mal eine etwas actionreichere Gallery als man sie sich sonst gewohnt ist von dieser Seite :-) Anlässlich eines verlängerten Weekends weilte ich mit ein paar Freunden auf dem Zeltplatz in Silvaplana. Nebst dem Wandern bliebt zum Glück auch genug Zeit, sich fotografisch den diversen Kitern zu widmen.. Sehr faszinierend wie die Jungs und Mädels ihre Schirme und Bretter im Griff haben! Macht doch irgendwie Lust das gleich mal selber zu probieren oder?


Munt Pers / Fuorcla Surlej

→ FOTOS Munt Pers
→ FOTOS Fuorcla Surlej

Endlich wieder mal im Engadin. Unterwegs war ich mit ein paar Kollegen, welche allerdings nicht wandern kamen, sondern sich auf dem Silvaplana-See in die kalten Fluten warfen und entsprechend tiefgekült mit mir nach den Wanderungen ein Bierchen tranken.

Das Engadin, ein Ort mit einem gewissen Suchtpotential für mich..diese Gegend fasziniert mich immer wieder aufs neue wenn ich hier bin. Vielleicht nicht zuletzt, weil es doch ein wenig wie in den kanadischen Rockies aussieht..oder sehen die Rockies aus wie die Schweiz..? Segs wiäs well…

Am ersten Tag gings auf den Munt Pers (Diavolezza), natürlich zu Fuss und nicht mi der Bahn, die ist zum Runterfahren da ;-)  Die Route führte mich via den Lej Pers auf die Diavolezza, von dort weiter auf den Munt Pers. Bis zur Diavolezza bin ich fast niemandem begegnet, oben war dann Rummel pur, wie nicht anders zu erwarten.. Schöns wars trotzdem, die Aussicht auf Palü und Co. ist einfach nicht zu schlagen!
Ca. 1400 Höhenmeter und 12km Distanz, Zeit ca. 4 – 5h (runter mit der Bahn).

Meine 1.-August-Wanderung führte mich von Silvaplana via Hahnensee auf die Fuorcla Surlej. Petrus machte mit und so konnte ich viele schöne Ausblicke geniessen. Oben angekommen taten sich dann die beeindruckenden Gefilde um den Piz Bernina und den Gletscher Vadret da Tschierva vor meinen Augen auf…siehe Fotos ;-)
Ca. 1000 Höhenmeter und 20km Distanz (Silvaplana – Fuorcla Surlehj – direkter Weg zurück nach Silvaplana), Zeit ca. 5 – 6h.


Mystisches Göschenertal

→ FOTOS

Zu viert machen sich zwei wackere Gesellinnen und zwei wackere Gesellen auf ins Göschenertal…mit dem Ziel den See zu umrunden und die Aussicht in der Dammahütte zu geniessen. Das Wetter machte auf dem Weg noch einige Mätzchen, bei der Ankunft am See war die Nebeldecke sehr tief hängend. Aber Petrus hatte ein Einsehen und liess die Wolken ein paar Stockwerke höher Steigen. So erlebten wir den ganzen Tag lang ein sehr mystisches Göschenertal, Gletscher die aus dem Nebel hervorzufliessen schienen prägten die Aussicht.

Sehr zu empfehlen ist die Dammahütte. Der Personal ist äusserst freundlich und die kleine Hütte innendrin sehr heimelig.. Prädikat “sehr gut” erhält ebenfalls der Hüttenkafi, serviert im Schäleli mit viel Rahm, genug “Liebe” ist auch drin so dass der Abstieg um einiges leichter geht (böse Zungen behaupten ich hätte aufgrund dieses Kafis meine Wanderstöcke hervorgeholt).

Route:
Parkplatz am Stausee, Südlich um den See, bei der Dammareuss Richtung Dammahütte, den gleichen Weg wieder hinunter, nördlich zum Zufluss des Sees wandern, dann weiter dem See entlang via Norseite zurück zum Parkplatz.. Braucht ca. 6h inkl. Pausen.


Bergfrühling im Sommer: Mäderhorn und Monte Leonehütte

→ FOTOS
→ Panorama Gallery

Froh ist wer spontan frei nehmen kann..besonders bei schönem Wetter. Und so reiste ich für einen Tag ins Wallis statt auf dem Bürostuhl zu sitzen. Vom Simplonpass aus gings richtung Wasenlücke und Monte Leonehütte. Bei uns im Unterland herrscht Hochsommer, hier oben ists zwar auch warm, aber die Bergblumen freuen sich über die Sonne genauso wie der Wanderer :) Für einen Tag ist die Reise fast ein wenig lang, doch gelohnt hat sichs auf jeden Fall…siehe Fotos :)


Erhebende Momente im Turtmanntal

→ FOTOS
→ Panoramagallery

Tour mit ein paar Freunden zur Turtmannhütte. Wir waren unterwegs, um für ein Jugendlager im Juli das Gebiet zu sondieren.

Das Gebiet ist wirklich atemberaubend. Wir genossen diese speziell schöne Kulisse bei super Wetter und viel blauem Himmel. Sehr eindrücklich ist der Moment, wenn man zum ersten Mal den mächtigen Turtmanngletscher zwischen “Diablon des Dames” und dem “Stierberg” hinunterstützen sieht…das Eis hat wunderschöne und verworrene Formen gebildet. Überhaupt domieren die Gletscher das Gebiet, mittendrin auf einer Anhöhe liegt die heimelige Turtmannhütte (man sollte unbedingt die Schwarzwäldertorte probieren).

Route:
Wir furhen mit dem Bus von Oberems (erreichbar von Turtmann her mit einer kleinen Seilbahn) bis zum Ende der Strasse (Dank an den Chauffeur, der diesen Zusatzweg gemacht hat). Von dort aus gings in ca. 2.5h zur Turtmannhütte. Der Weg bietet keine besonderen Schwierigkeiten. Man kann sogar zwischen zwei Varianten wählen, von denen die einfachere über ein Kiesstässchen bis ca. 45 Minuten vor die Hütte führt. Wers ein wenig abendteuerlicher will kann bei P.2040 ins Flussbett hinunter und dann auf der Ostseite  bis zum Stausee wandern. Da wir am sondieren waren, machten wir keine spezielle Wanderung, sondern machten uns am nächsten Tag wieder auf gleichem Weg zurück zur Bushaltestelle.

Ich werde sicher bald ins Turtmanntal zurückkehren, schliesslich wartet dort Europas höchster Wandergipfel (Barrhorn 3610m).  :-)


Ein Tag im Seeland


→ FOTOS

Anlässlich eines Familientreffens war ich für einen Tag im Seeland. Genauer gesagt in Murten, auf dem Murtensee und in Vully. Da ich schon lange nicht mehr im Seeland war, war ich sehr gespannt was für eine Landschaft ich antreffen werde.. und ich wurde von den sanften Hügeln und dem herrlichen See nicht entäuscht (siehe Fotos). Nur schon die Zugfahrt via Biel und Neuchâtel entlang dem Bielersee hat sich gelohnt! Unsere Tour führte uns von Murten mit dem Schiff nach Vully, wo wir auf dem Weingut Derron et Fils mit einer Degustation verköstigt wurden. Danach führte unsere Reise mit dem Schiff zurück nach Murten, wo wir im Restaurant Des Bains bei einzigartiger Aussicht gutes Essen und einen herrlichen Sonnenuntergang genossen.


Hike Rautispitz

→ FOTOS

Hurra Hurra :-) Endlich die erste Wanderung der Saison.. eigentlich war eine Tour im Berner Oberland geplant, aber die Wettervorhersage war für diese Region so schlecht, dass wir uns entschieden ins nahe Glarnerland zu reisen.
Nun, wer denkt an einem schwülen Juni-Tag sei es auf rund 2000m nicht so heiss, der irrt. Ich glaube wir haben noch selten so geschwitzt auf einer Wanderung.. Doch die Mühen haben sich gelohnt: Der Spiegelnde Obersee (Näfels) hat uns empfangen, danach wurden wir durch die wunderschöne Rautialp beglückt, und schlussendlich konnten wir einen phenomenalen Tiefblick vom Rautispitz hinunter geniessen. Am Schluss hat uns dann der Regen doch noch erwischt, dafür war das Bier im Berghotel Obersee umso besser :-)

Die Route führte uns vom Obersee bei Näfels, via Rautihütten über die langgezogene Rautialp auf den Sattel zwischen Rautispitz und Wiggis, von dort auf den Ruatispitz. Gleiche Route retour. Ab ca. 1800m gabs noch reichlich Schneefelder, die wir aber super hinunterflitzen konnten beim Abstieg.

Gratulation an meine Mit-Wanderer. Bei diesen heissen Bedingungen eine solche Höhendifferenz (ca. 1300m) und Distanz (19km) zurückzulegen ist wirklich bemerkenswert…


Schneeschuhtour Chörbschhornhütte

→ FOTOS
→ Panorama-Foto

Solotour mit den Schneeschuhen von Davos Frauenkirch bis (fast) zur Chörbschhornhütte.

Anlässich eines Geburtstags war ich von Samstag auf Sonntag in Davos. Genauer gesagt haben wir im Naturfreundehaus Clavadel übernachtet. Diese Unterkunft kann ich sehr empfehlen, wir wurden sehr herzlich umsorgt von den schweizerisch-indischen Gastgebern. Und kamen sogar zu einem super leckeren indischen Buffet in den Schweizer Alpen :-) Die Zimmer sind einfach eingerichtet, aber wunderschön!

Zur Tour: Am Sonntag gings dann dank “nur” mässiger Lawinengefahr allein in den Schnee. Wie vorausgesagt, erwartete mich an den Südhängen ob Fraukirch eine schöne “Schmelzharschkruste”, die mich wunderbar trug und den Aufstieg sehr begünstige (kam mir nach dem Geburtstagabend sehr gelegen). Wo Sonne ist gibts auch Schatten…und so erzeugten die Wolken teils sehr diffuses Licht auf der Schnee-Oberfläche, worauf ich kurz vor der Hütte an einer unübersichtlichen Stelle umkehren musste, da man nicht mehr wirklich erkannte wo man hintrat und die Route einem hinführen würde. Dafür gabs dann noch einen Zwischenhalt im Berggasthaus Stafelalp auf dem Rückweg.. Prost :-)


Frühlingsmorgen in Winterthur

→ FOTOS

Schöne Sonnenaufgänge gibts nur in der Karibik oder in den Bergen..? Das war einmal, denn das Gute liegt so Nah: Ein kurzer Spaziergang am Morgen eröffnet einem oft ganz neue Ansichten von so bekannten Orten und lässt einem für ein paar Minuren träumen und Energie tanken… Die Fotos entstanden am Stadtrand von Winterthur (Region Waldheim/Mattenbach)


Schneeschuhtour Weisshorn – Arosa

→ FOTOS

Geplant war eigentlich am Samstag der Aufstieg von Arosa aufs Weisshorn… Diesen Plan durchkreutze aber das Wetter in eher grober Weise und so blieb schlussendlich nur noch die Bahn um nach oben zu kommen. Auf dem Weisshorn erwartete uns dafür am Abend ein Sonnen-Wolken-Schauspiel und am Morgen ein wunderschöner Sonnenaufgang (also jene die so früh aus den Federn gehüpft sind).

Am Sonntag gings dann mit den Schneeschuhen zuerst vom Weisshorn runter, dann kreuz und quer durchs Skigebiet und zum Teil auf den präparierten Winterwanderwegen auf Hörnli, dann von dort wieder hinunter nach Arosa.

Übrigens: Auf dem Weisshorngipfel kann man super übernachten. Sandra und Jürg Gadient führen den Betrieb, die Zimmer sind einfach, aber sehr bequem. Und das Essen ist vorzüglich. Das Angebot ist etwas versteckt auf der Webseite der Arosabergbahnen bzw. nicht richtig erwähnt, darum hier der Link zur Kontakt des Wirtepaars.


Schneeschuhtour Hüttchopf

→ FOTOS
Kurze Nachmittags Tour auf den Hüttchopf im Tösstal. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie viel Schnee so nahe an Winterthur liegen kann. Und es hat sogar gereicht um eine Schneebar aufzustellen an der Talstation des Skilifts von Fischenthal :)


Schneeschuhtour Greina-Ebene und Schilt (GL)

→ FOTOS

Tour mit der Aplinschule Tödi. Zwei herrlich eindrückliche Tage in der Greina-Ebene, mit viel Schnee, Wind, Wolken und der Gewissheit, dass der Mensch immer schwächer sein wird als die Natur. Wegen des Wetters und wegen der Schneeverhältnisse gings am dritten Tag in Glanerland, wo wir den Schilt bestiegen mit unsern Schneeschuhen.


Schneeschuhtour Hochstuckli

→ FOTOS

Tour in wundervollem Tiefschnee von Biberegg aufs Hochstuckli.


Skifahren in Samnaun

→ FOTOS

4 Tage in Samnaun … Sonne, Schnee, leere Pisten.. Was will man mehr :)


Schneeschutour Dürrspitz

→ FOTOS

Der Schnee war knapp, doch reichte es gerade für die Schneeschuhe.. Nachmittagstour mit herrlich viel Sonne.


Lawinenkurs Val Maighels

→ FOTOS

Et voila, die Fotos vom 3-tägigen Lawinenkurs im Val Maighels. Der Kurs wurde von der Bergschule Uri veranstaltet. Mehr Infos zum Kurs gibt unter diesem Link: Bergschule Uri


Schneeschuhtour Furggelenstock

→ FOTOS

Eindrückli Saisoneröffnung auf den Schneeschuhen. Es ist schon erstaunlich, wieviel Pulverschnee auf so geringer höhe liegen kann :) Relativ einfache, da ausgeschildertre Tour. Wir kommen wieder…


Skifahren Lenzerheide

→ FOTOS

Persönliche Skisaisoneröffnung für diesen Winter. Vorteil wenn man unter der Woche skifährt: Keine Leute auf den Pisten :)


Hike Weggis – Rigi

→ FOTOS

Aus dem vorhergesagten Nebelmeer wurde nichts – dafür war die Aussicht umso schöner. Wanderung im sehr späten Herbst mit erstaunlich hohen Temperaturen und einem hinreissenden Sonnenuntergang.


Hike Julierpass – Chamanna Jenatsch – St. Moritz

→ FOTOS