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Region: Graubünden

Fotoreportage: Auf Hochtouren um Saas-Fee

saasfee_glacieraddicted

In einer neuen Bildreportage habe ich für euch ein paar wundervolle Eindrücke meiner Hochtouren Woche in der Region Saasfee zusammengestellt. Link zur Exposure.co-Story „Glacier Addicted“
Viel Spass beim Lesen und Betrachten :)


Winterfreuden in Arosa

IG
Im Januar konnten wir ein paar Tage an der Sonne in Arosa geniessen. In der Gallery gibts ein paar Stimmungsbilder :-)

 


Zauberherbst zwischen Bündnerland und Tessin


→ Fotos

Im Herbst nutzen wir das gute Wetter um uns 6 Tage zwischen Graubünden und dem Tessin zu vergnügen. Die ersten Tage führten uns durch die Greina-Ebene, welche sich uns in schönstem Herbstwetter präsentierte. Ein langer Wandertag durch den Regen brachte uns dann an den Fuss des Rheinwaldhorns, das wir am folgenden Tag bestiegen. In der Capanna Quarnei genossen wir einen Sternenhimmel, wie man ihn selten zu gesicht bekommt in der Schweiz. Weiter gings mit einem Zwischenstop im Tal und einer Postautofahrt auf den Lukmanier in die Piora Hochebene, welche irgendwie Erinnerungen ans errodierte Hinterland von Island hochkommen liess.

Sechs wunderbare Tage, in welchen wir uns einmal mehr von den Schweizer Bergen verzaubern lassen konnten :-)


Unbeständig aber gut am Mattjisch Horn

→ Fotos

Schon ist sie da, die zweite Schneeschuhtour der Saison :) Diesesmal nahm uns Mischa mit ins Schanfigg, genauer gesagt aufs Mattjischhorn. Wie schon auf der Tour vor ein paar Tagen blies uns auch hier fast den ganzen Tag ein etwas bissiger Wind ums Gesicht. Dadurch schien sich aber auf den Tag hinaus gesehen das Wetter zu halten: Nach einer recht bedeckten Mittagszeit lugte am Nachmittag wieder die Sonne hervor, und sogar der Sonnenuntergang zeigte sich noch von seiner besten Seite.

Danke Mischa fürs Organisieren dieser abwechslungsreichen Tour!

Route: Langwies – Pirigen – P. 2060 – Mattjisch Horn – Arflinafurgga – Berggasthaus Arflina – Schlitten ins Tal :)
Höhenmeter: ca. 1100m
Strecke: 11km


Oberhalb vom Oberalp

→ Fotos

Früh gings raus am heutigen Dreikönigstag (-nacht), die Zugfahrt bot Gelegenheit zum ausgiebigen Frühstück (Danke Christa für den feinen Kuchen!) und die Kür der Königin :)

Auf dem Oberalp angekommen, wurde noch auf dem Perron angefellt und losmarschiert, waren doch schon andere Gruppen in den Startlöchern. Wir tricksten die andern noch zusätzlich aus, indem wir den Pazolastock über P2375 und den (verschneiten) Westgrat erklommen. Die Skier am Rucksack und im Schnee/Felsen hängend genossen wir den Tiefblick und oben dann auch die Ausicht.

Nach einer kleinen Stärkung gönnten wir uns eine kleine Zwischenabfahrt an den Lai da Tuma. Dann wie die Lemminge wieder hoch zur Martschallücke… von da an gings nur noch runter nach Andermatt, mit herrlicher Sünnelä-Pausä zwischendurch.

Danke Mischa, Christa und Markus fürs mitnehmen :)

Route: Oberalppass – P2375 – Westgrat – Pazolastock – P2743 – Abfahrt an den Lai da Tuma – Martschallücke – Abfahrt nach Schöni und Andermatt
Strecke total: 16.1km
Aufstieg: 1500m
Abfahrt: 2000m


Skifahren Lenzerheide

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Anfangs März verbrachten wir ein paar Tage in der Lenzerheide auf der Skipiste, Schlittelbahn und im H2Lai (Schlechtwetter-Programm). Petrus und Frau Holle waren äusserst gütig, schickten viel Sonne und Schnee, sodass wir am letzten Tag noch die einen oder andern Tiefschneeschwünge in die Hänge ziehen konnten.. Gerne wieder :)


Tiefschnee satt in Davos

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Gibts einen bessern Winter als diesen mit dem vielen Schnee, um zu lernen wie man sich mit Skiern im Tiefschnee bewegt? Wahrscheinlich nicht, und so verbrachte ich die letzten vier Tage mit der Alpinschule bergpunkt in Davos. Fazit: Herrliches Wetter, super Schnee, Fahrspass ohne Ende und eine tolle Gruppe.

Bergführer und Schneesportlehrer Bruno Wyss schulte uns (eine Gruppe von 8 Leuten) während dieser Zeit im Tiefschnee. Durch seine lockere Art und  gute Laune machten das Lernen und Fahren gleich doppelt Spass :) Unter seiner Fachkundigen Leitung haben wir viele wunderschöne Varianten-Abfahrten rund um Davos erkundet. Und durch seine gezielten Analysen und Korrekturen kam jeder von uns ein gutes Stück weiter mit seinen Fähigkeiten im Tiefschnee. Ein grosses Dankeschön an Bruno und natürlich an meine Gschpänli, es waren coole Tage!

Die Fotos erzählen den Rest :)


St. Antönien: Hinter dem Mond, links :)

→ FOTOS 1. Tag    → FOTOS 2. Tag

Den Titelspruch habe nicht ich erfunden, der steht so auf der Tourimus-Webseite von St. Antönien geschrieben :) Hätte ich gewusst, dass es hinter dem Mond so schön ist, wäre ich längst schon mal dort gewesen. Unsere Schneeschuh-Tourengruppe erwartete viel Schnee, Sonne, mystische Stimmung und zwei wunderschöne Touren geführt druch Mischa Sommer von schneespur.ch. Sehr zu empfehlen ist auch eine Übernachtung im Berggasthaus Sulzfluh, die Crew ist super nett und der Service tip top, ein abendliches Bad im heissen Zuber sollte man sich nicht entgehen lassen :) Doch seht in den beiden Gallerys selbst was wir in den zwei Tagen auf den Schneeschuhen so alles erlebt haben :)

Tour 1. Tag:

  • Route: St. Antönien -Untersäss – Mittelsäss – Obersäss – Gierenspitz – Moräne – Boza – Brunnen – P1801 – Partnun
  • Distanz: 11km
  • Aufstieg: 1000m

Tour 2. Tag:

  • Route: Partnun – St. Antönien – Soppen – p1720 – Chlei Chrüüz – Chrüüz – P2062 – „Zum See“ – Stelserberg (Crals)
  • Distanz: 15km
  • Aufstieg:800m

Nach einem wundervollen Skitag :)


Grün – Weiss – Blau …


→ FOTOS

… ungefähr so könnte man das Landschaftsbild von unten im Tal bis hoch in den Himmel in den Bergen im Moment beschreiben. Raus aus dem Frühling – Back to Winter. Das war das Motto diesen Mittwoch.

Wir gönnten und einen Tag im Schnee in herrlichster Sonne und Umgebung im Skigebiet von Flims-Laax. Die Pisten sind super präpariert und es liegt oben im Skigebiet noch genug Schnee richtig cool über de Pisten zu flitzen. Nur eben im Tal..zeugt nur noch der dünne weisse Steifen der Talabfahrt vom einstigen Winter..


Sonne, Wind und Schneefall im Oberalpgebiet


→ FOTOS (einige Fotos © Robin Duris)

Bei schönem Wetter gings vom Oberalppass auf Richtung Maighelshütte. Eine Gruppe suchte wohl das Meer, liefen sie doch Richtung Leuchtturm (ja der steht wirklich auf dem Oberalppass) :-) Die andere Gruppe nahm den etwas einfacheren Weg, der zuerst der Passstrasse entlang geht und danach in südlicher Richtung auf den mit Stangen markierten Hüttenzustieg abzweigt.

Alles in allem eine feine Sache, am Samstag reichte es fast für einen Sonnenbrand, am Sonntag war dann wieder eher Sturmkleidung angesagt.. Dafür schmekte der (von innen wärmende) Kaffee danach umso besser :-)

Vielen Dank dem Hüttenteam der Maighelshütte.. einmal mehr wurden wir sehr freundlich und zuvorkommen bewirtet.

1. Tag
Route: Oberalppass – Pt. 1832 – Pt. 1860 – Pt. 2052 – Plidutscha – Pt. 2074 – Maighelshütte – Kleine Runde unterhalb der Hütte
Strecke: 8km
Aufstieg: 550m

2. Tag
Route oben, einfach umgekehrt :-)


Sonne tanken auf der Alp Sanaspans


→ FOTOS

Silvester/Neujahr in der Nebelsuppe? Nein danke.. Darum bin ich dankend der Einladung guter Freunde gefolgt und habe sie für den Jahreswechsel auf der Lenzerheide besucht. Nach einem sehr gemütlichen Silvesterabend gings dann am 1. Januar auf ein Tüürli, um wieder mal ein wenig Sonne geniessen zu können. Genial: Wenn man einfach vom Haus aus losgehen kann ohne gross irgendwo hinzufahren ;-)

Route:
Unsere Tour führte uns von der Lenzerheide aus entlang des Fahrsträsschens (achtung: ist auch eine Skiabfahrt) Richtung Alp Sanaspans. Wir namen dann die „Abkürzung“ (ist wirklich so angeschrieben auf dem Wegweiser) um schneller auf der Alp Sanaspans bzw. auf „freiem Feld“ zu sein :-) Über die Alp sind wir dann  südwestlich das Tal hochgestiegen bis leicht östlich des Lai Pingt (ungefähr 2500m). Wegen der fortgeschirttenen Zeit entschieden wir uns dort zum Sonnenbad und dann zur umkehr.. somit reichte es noch fürs Bier bei den letzten Sonnenstrahlen in der Lenzi unten :-)

Strecke: 10km
Aufstieg: 1000m

Happy New Year allerseits :-)


Oben blau – unten grau

→ FOTOS

Was tun wenn einem das grau des Unterlandes über den Kopf wächst…hm..studier..ratter..ab in die Berge :-)

Wir entschlossen uns relativ kurzfristig die guten Prognosen für die höheren Lagen auszunutzen und machten uns auf um den Falknis zu besteigen! Mit der Älplibahn gings von Malans aus in die Höhe. Oben erwartete uns Sonne pur und eine angenehme Wanderung Richtung Falknis.. der Schlussaufstiegt trieb uns dann doch noch den Schweiss auf die Stirn und dank der Sonne konnte man auch oben auf 2500m im T-Shirt herumsitzen..

Tipps:

  • Die Älpibahn sollte unbedingt reserviert werden, selbst in der Nebensaison ist bei schönem Wetter einiges los!
  • Die Talfahrt reserviert man am besten so, dass man unten noch 15min auf den Bus warten muss..ist die Bahn nähmlich 2 Minuten zu spät kann man sich 1 Stunde lang Malans anschauen :-)

Von der Surselva ins Madranertal

→ FOTOS

Je mehr man in der Schweiz herumkommt, desto mehr beginnt man auch die geografischen Zusammenhänge zu verstehen, welche uns die Lehrer anno dazumals klarmachen wollten.. aber wie so oft: „learning by doing“ zieht noch immer am besten, also hinfahren und erleben :-) So weiss ich jetzt, dass es vom hintersten Bündnerland bis in den Kanton Uri ja nur einen Katzensprung ist :-)

Die Tour führte uns in 2 Tagen (mit Übernachtung in der Cavardiras Hütte) von Disentis nach Bristen. Ich habe mich kurzentschlossen einem guten Freund angeschlossen für diese zwei Tage.. und so konnten wir bei schönstem Wetter die wilden Landschaften des Brunnifirns, Brunnitals und dem Madranertal geniessen (siehe Fotos). Vom Madranertal habe ich schon viel gehört, und es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht.. und es lädt ein, noch viele andere Touren zu machen. Dank der vielen Hütten (Hufihütte, Windgällenhütte, Etzlihütte … ) lassen sich die Touren beliebig über mehrere Tage verlängern..

Vielen Dank an Thomas fürs Organisieren!

Routeninfos auf meinem Hikr Profil.


Kite ’n‘ Surf in Silvaplana

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Hier mal eine etwas actionreichere Gallery als man sie sich sonst gewohnt ist von dieser Seite :-) Anlässlich eines verlängerten Weekends weilte ich mit ein paar Freunden auf dem Zeltplatz in Silvaplana. Nebst dem Wandern bliebt zum Glück auch genug Zeit, sich fotografisch den diversen Kitern zu widmen.. Sehr faszinierend wie die Jungs und Mädels ihre Schirme und Bretter im Griff haben! Macht doch irgendwie Lust das gleich mal selber zu probieren oder?


Munt Pers / Fuorcla Surlej

→ FOTOS Munt Pers
→ FOTOS Fuorcla Surlej

Endlich wieder mal im Engadin. Unterwegs war ich mit ein paar Kollegen, welche allerdings nicht wandern kamen, sondern sich auf dem Silvaplana-See in die kalten Fluten warfen und entsprechend tiefgekült mit mir nach den Wanderungen ein Bierchen tranken.

Das Engadin, ein Ort mit einem gewissen Suchtpotential für mich..diese Gegend fasziniert mich immer wieder aufs neue wenn ich hier bin. Vielleicht nicht zuletzt, weil es doch ein wenig wie in den kanadischen Rockies aussieht..oder sehen die Rockies aus wie die Schweiz..? Segs wiäs well…

Am ersten Tag gings auf den Munt Pers (Diavolezza), natürlich zu Fuss und nicht mi der Bahn, die ist zum Runterfahren da ;-)  Die Route führte mich via den Lej Pers auf die Diavolezza, von dort weiter auf den Munt Pers. Bis zur Diavolezza bin ich fast niemandem begegnet, oben war dann Rummel pur, wie nicht anders zu erwarten.. Schöns wars trotzdem, die Aussicht auf Palü und Co. ist einfach nicht zu schlagen!
Ca. 1400 Höhenmeter und 12km Distanz, Zeit ca. 4 – 5h (runter mit der Bahn).

Meine 1.-August-Wanderung führte mich von Silvaplana via Hahnensee auf die Fuorcla Surlej. Petrus machte mit und so konnte ich viele schöne Ausblicke geniessen. Oben angekommen taten sich dann die beeindruckenden Gefilde um den Piz Bernina und den Gletscher Vadret da Tschierva vor meinen Augen auf…siehe Fotos ;-)
Ca. 1000 Höhenmeter und 20km Distanz (Silvaplana – Fuorcla Surlehj – direkter Weg zurück nach Silvaplana), Zeit ca. 5 – 6h.


Schneeschuhtour Chörbschhornhütte

→ FOTOS
→ Panorama-Foto

Solotour mit den Schneeschuhen von Davos Frauenkirch bis (fast) zur Chörbschhornhütte.

Anlässich eines Geburtstags war ich von Samstag auf Sonntag in Davos. Genauer gesagt haben wir im Naturfreundehaus Clavadel übernachtet. Diese Unterkunft kann ich sehr empfehlen, wir wurden sehr herzlich umsorgt von den schweizerisch-indischen Gastgebern. Und kamen sogar zu einem super leckeren indischen Buffet in den Schweizer Alpen :-) Die Zimmer sind einfach eingerichtet, aber wunderschön!

Zur Tour: Am Sonntag gings dann dank „nur“ mässiger Lawinengefahr allein in den Schnee. Wie vorausgesagt, erwartete mich an den Südhängen ob Fraukirch eine schöne „Schmelzharschkruste“, die mich wunderbar trug und den Aufstieg sehr begünstige (kam mir nach dem Geburtstagabend sehr gelegen). Wo Sonne ist gibts auch Schatten…und so erzeugten die Wolken teils sehr diffuses Licht auf der Schnee-Oberfläche, worauf ich kurz vor der Hütte an einer unübersichtlichen Stelle umkehren musste, da man nicht mehr wirklich erkannte wo man hintrat und die Route einem hinführen würde. Dafür gabs dann noch einen Zwischenhalt im Berggasthaus Stafelalp auf dem Rückweg.. Prost :-)


Schneeschuhtour Weisshorn – Arosa

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Geplant war eigentlich am Samstag der Aufstieg von Arosa aufs Weisshorn… Diesen Plan durchkreutze aber das Wetter in eher grober Weise und so blieb schlussendlich nur noch die Bahn um nach oben zu kommen. Auf dem Weisshorn erwartete uns dafür am Abend ein Sonnen-Wolken-Schauspiel und am Morgen ein wunderschöner Sonnenaufgang (also jene die so früh aus den Federn gehüpft sind).

Am Sonntag gings dann mit den Schneeschuhen zuerst vom Weisshorn runter, dann kreuz und quer durchs Skigebiet und zum Teil auf den präparierten Winterwanderwegen auf Hörnli, dann von dort wieder hinunter nach Arosa.

Übrigens: Auf dem Weisshorngipfel kann man super übernachten. Sandra und Jürg Gadient führen den Betrieb, die Zimmer sind einfach, aber sehr bequem. Und das Essen ist vorzüglich. Das Angebot ist etwas versteckt auf der Webseite der Arosabergbahnen bzw. nicht richtig erwähnt, darum hier der Link zur Kontakt des Wirtepaars.


Schneeschuhtour Greina-Ebene und Schilt (GL)

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Tour mit der Aplinschule Tödi. Zwei herrlich eindrückliche Tage in der Greina-Ebene, mit viel Schnee, Wind, Wolken und der Gewissheit, dass der Mensch immer schwächer sein wird als die Natur. Wegen des Wetters und wegen der Schneeverhältnisse gings am dritten Tag in Glanerland, wo wir den Schilt bestiegen mit unsern Schneeschuhen.


Skifahren in Samnaun

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4 Tage in Samnaun … Sonne, Schnee, leere Pisten.. Was will man mehr :)


Lawinenkurs Val Maighels

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Et voila, die Fotos vom 3-tägigen Lawinenkurs im Val Maighels. Der Kurs wurde von der Bergschule Uri veranstaltet. Mehr Infos zum Kurs gibt unter diesem Link: Bergschule Uri


Hike Julierpass – Chamanna Jenatsch – St. Moritz

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Hike Sertig – Keschhütte – Grialetschhütte – Flüelaschwarzhorn – Flüelapass

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Hike Flims – Cassons – Piz Dolf – Flims

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