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Region: Ostschweiz

Sonnenüberraschung nahe dem Sunnenhörnli

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Nach einem sonnigen Start in den Tag zogen schnell Wolken auf und dichter Schneefall nahm uns die Sicht. Doch irgendwie hat es ein Wolkenloch ins Glarnerland geschaft, und uns dann nochmal prächtige Aussicht beschert! :)

Tourendaten:

  • Höhenmeter: ca 800m
  • Strecke: ca 10km
  • Route: Weissenberg – Altmannberg – Skihaus – Chamm – P2036 – Längriet – Weissenberg

St. Galler Köpfe in der Sonne


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Auch für heute liess sich Mischa wieder eine sehr schöne Tour einfallen: Vom Weisstannental über den Madchopf und Hüenerchopf bis Vermol. Schweisstreibend, dafür sehr abwechslungsreich.

Die derzeitigen Schnee- und Lawinenverhältnisse liessen einiges zu, so stand einem erlebnisreiche Tag nichts bevor.  In der warmen Morgensonne gings dann die steilen (und unten schon aperen) Hänge des Weisstannentals hoch. Oben begrüsste uns eine mega Aussicht uf die umliegenden Berge. Die Pausen wurden fleissig zum Trinken und Sünnelä benutzt ;-)

Am frühen Nachmittag erreichten wir den Madchopf .. einen Katzensprung weiter dann den Hüenerchopf. Es folgte schliessich der Abstieg über eine in der Abendsonne märchenhafte Hochebene (Vorsäss und Umgebung) bis hinunter nach Vermol.

Strecke: Weisstannen – Untergalans – Obergalans – Hintermad – Vordermad – Madchopf – Hüenerchopf – Vorsäss – Vermol
Höhenmeter: 1400m rauf – 1300m runter
Distanz: 14km


Skitouren-Saison-Eröffnung am Selun


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Dank der herrlichen Schneeverhältnissen im Toggenburg mussten wir heute nicht lange Reise um das erste Mal in dieser Saison die Felle unter die Skis und Spiltboards zu kleben. Kurze, aber intensive Tour mit schönen Ausblicken.

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Retour


Grüner Tiefblick

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Da uns an diesem Weekend die Tessiner Berge wegen des Wetters nicht freundliche gesinnt waren, zogen sechs wackere Gesellen und Gesellinnen ins Toggi los um zwischen und an den Churfirsten herumzutollen. Trotz relativ wenig Schnee lief es sich erstaunlich gut, und schon bald erhaschten wir erste Blicke auf den Hochnebel über dem Unterland. Der Föhn blies einmal mehr recht kräftig, so waren wir froh um unsere Mützen, Handschuhe, Halstücher und Thermosflaschen :)

Der Aus- und Tiefblick von der Frümsellücke war famos – stimmte aber auch traurig: Im Tal wars fast grüner als im Frühling, und das im Hochwinter! Drum schnell wieder Richtung Tal und dann spielerisch durch die Selamatt, vorbei an 1000 kleinen Hügelchen aus Schnee :)

Route: Alp Selamatt – Zinggen – Hinderlücheren – P1797 – Frümseltal bis zur Kante – Südlich Richtung Thurtalerstofel – Brisizimmer – Mittelstofel – Lämboden – Alp Selamatt
Strecke: 11km
Höhenmeter: 800m


Rundwanderung Flumsi

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Route: Prodalp – Büchel – Panüöl – Fursch – First – P. 2069 – Calans – Ziggerfurgelen – Maschgenchamm
Strecke: 9km
Höhenmeter: 400m

 


Wiederholungstag zwischen Thurtal und Walensee

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Heute begingen wir eine Wiederholungstat: Und zwar machten wir uns schon wie Ende 2010 auf um vom Thurtal an den Walensee zu marschieren. Im Gegensatz zum letzten mal heute mit viel Sonne und blauem Himmel.

Und des schönen Wetters wegen war dann auch die Beiz auf der Vorderen Höhi offen, was uns einen feinen Kafi und viele Leute bescherte. Aber man kanns ja niemandem verübeln der bei diesem schönen Wetter die Flucht in die Berge antritt :)

Merci Dani und Anja fürs mitkommen, es war ein cooler Tag mit euch :)

Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m


Fotohighlights Schweizdurchquerung

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Schon etwas mehr als drei Monate ist meine Ankunft in Montreux her. Noch immer denke ich gerne an die Tage zwischen Boden- und Genfersee zurück :)

Nun habe ich eine erste Serie Bilder bearbeitet und aufs Web geladen (siehe Fotolink). Das Durchsehen und Bearbeiten der Bilder hat auch viele Erinnerungen zurückgebracht und ich fühlte mich fast wieder ein wenig wie währen der Tour… :) Die Gallery ist unterteilt in Ostschweiz, Zentralschweiz, Berner Oberland und Westschweiz. So könnte ihr euch die Bilder als schön Region für Region zu Gemüte führen ;-)

Ich wünsche euch allen ein wundervollen 2013 und viele schöne Stunden draussen in der Natur.

 


Die Klippen vom Walensee (Selun)

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Nach der etwas verwindeten Erfahrung vom Donnerstag auf dem Fürstein erwartete uns heute für die Tour auf den Selun wunderbares – wenn auch sehr warmes – Winterwetter. Erneut war ich heute mit Mischa von Schneespur.ch unterwegs. Auch der Schnee meldete sich dieses Mal schon tief im Tal unten. Knapp nach Sonnenaufgang machten wir uns auf Richtung Selun. Teils steil gings hoch zum Strichboden. Die dortige Stärkung gab uns dann einen Energieschub, so dass der Rest hoch zum Gipfel angenehm schnell zurückgelegt war.

Bis zum letzten Schritt muss man sich geluden, bis man den Walensee und das südliche Panorama sieht. Dafür ist der Moment dann umso eindrucksvoller: Rund 1800m weiter unten liegt der See und erstrahlte an diesem Tag in einem Tiefen blau. Überhaupt war die Aussicht und Fernsicht heute der Hammer!

Zurück gings zuerst den gleichen Weg, dann zweigten wir Richtung Alt St. Johann ab. Diese Zusatzschleife führte uns nochmals durch sehr schönes Schneeschuhglände und verlängerte unsere Zeit in der Höhe, sodass wir die Aussicht noch ein wenig länger geniessen konnten :-)

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Breitenalp – Thurtalerstofel – Engi – Alt St. Johann
Strecke: 13km
Höhenmeter: 1450m

 


Zu Fuss quer durch die Scheiz

Im September 2012 bin ich zu Fuss vom Bodensee an den Gernfersee gewandert. Auf der Seite http://querdurchdieschweiz.bigler.ca findest du Berichte, Fotos und Routenpläne der 26 Etappen, die mich auf 580km und 26’000 Höhenmetern durch unser wunderschönes Land geführt haben.


Frühlingspulver am Spitzmeilen

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Für einen kurzen Besuch der neuen Hüttenwarte der Spitzmeilenhütte – Paul und Barbara – gings heute noch einmal in die Spitzmeilen-Region..heute wieder mal auf den Schneeschuhen, da diese nun doch schon einige Zeit im Keller standen. Nebst der unschlagbar feinen Linzertorte in der Hütte erwartete mich am Morgen ca. 20cm frischer Pulver! Schon fast ein bisschen schade, dass ich die Skis nicht dabei hatte ;-)

Am Nachmittag wurde es aber dann richtig Frühling und trotz atmungsaktiver Kleidung kam man im schweren Schnee ganz schön ins Schwitzen. Statt zurück auf den Maschgenkamm zu wandern, zog es mich Richtung Prodalp und von dort dann zurück zur Tannbodenalp.

  • Route: Maschgenkamm – Panüöl – Fursch – Entlang der Stangen zur Hütte und wieder zurück – Fursch – Panüöl – Prodalp – Tannbodenalp
  • Distanz: 18km
  • Aufstieg: 550m

Herrlicher Föhn am Wissmilen

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Endlich: Nach dem Freeridekurs und vielen Tagen auf der Piste gings heute auf meine erste Skitour :) Als Ziel suchten wir uns den Wissmilen aus. Das Wetter sollte bis in den Nachmittag hinein schön bleiben, Föhnlage sei dank. Alsdann gings um 9Uhr los auf der Prodalp (Tip: Einfaches Ticket von Tannenheim auf die Prodalp kostet mit Halbtax nur CHF 5.-). Entlang der Multi-Use-Piste-Winterwanderweg schlängelten wir uns Richtung Panüöl und Fursch. Durch die warmen Temperaturen war der Schnee nass und die Felle klebten fast am Boden, sogar bergab musste man sich der Stöcke behelfen um vorwärts zukommen.

Nach Fursch durchquerten wir die Obetweid und stiegen gegen Wissmilen. Als wollte uns der Wind nicht oben am Berg haben bliess er uns manchmal so stark ins Gesicht, dass wir kaum vorwärts kamen, Zeitweise gabs mit den aufgewirbelten Schneekristallen ein schönes Gesichtspeeling. Und es schien immer noch die Sonne :) Unterhalb vom Wissmilenpass war dann aber Schluss: Der Wind und Wolken wurden stärker, die letzen Höhenmeter schenkten wir uns und genossen eine herrliche Abfahrt nach Fursch (den Alpkäse auf der Alp Fursch kann ich nur empfehlen).

Als „Kompensation“ der verpassten Höhenmeter stiegen wir dann noch auf den Maschgenkamm, um danach noch ein coole Abfahrt auf den nicht wirklich bevölkerten Pisten zu geniessen..Thema geniessen: Rhabarberwähe im Restaurant Chrüz auf der Talbafahrt.. sehr zu empfehlen :)

  • Route: Prodalp – Panüöl – Fursch – Obetweid – Schafläger – P2318 – Fursch – Panüöl – Maschgenkamm – Tannenbodenalp
  • Distanz: 20km
  • Aufstieg: 1100m

Winter auf dem Alpbigligenstöckli

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Winter..so schön er nur sein kann (siehe Fotos)! Das ist es, was uns auf der Tour aufs Alpbigligenstöckli erwartete. Aber, eigenltich müsste der Gipfel ja AlpBiglergenstöckli heissen..egal ;-)
Mischa Sommer von schneespur.ch führte uns also gekonnt und seriös von Obstalden auf besagten Berg. Das besondere am ersten Teil der Route: Sie führt immer schön vorbei an der Sonne ;-) Aber ab Mittag gabs dann Sonne und Aussicht pur! Der Rundblick vom Alpbigligenstöckli ist famos. Mischa wählte für den Rückweg eine besonders schöne Route durch die wunderbar verschneiten Wälder ob Obstalden. Was für ein Tag!

Route: Obstalden – Schwändeli – P1035 – P1062 – Lauiwald – P1507 – P. 1626 – Robmen (P1750) – -Bärenbodenchamm – Alpbigligenstöckli – Retour
Distanz: 15km
Aufstieg: 1350m

Bermerkungen:

  • Vorsicht ist besonders um die „Längmatt“ und „Gruben“ geboten, da diese Stellen von steilen Hängen umgeben sind.
  • Die Tour erfodert wegen des grossen Auf- und Abstiegs eine gute Kondition

Danke Mischa für die super Tour! :-)


„Frühling“ in der Spitzmeilenregion


→ FOTOS 1. TAG → FOTOS 2. TAG → FOTOS 3. TAG
(einige Fotos ©Mischa Sommer)

Endlich, endlich .. mehrere Tage am Stück auf den Schneeschuhen in den Bergen :-) Mit Mischa von schneespur.ch gings dieser Tage in die Region der Spitzmeilenhütte.

Begonnen haben wir unsere Tour der warmen Temperaturen wegen quasi im Frühling, genauer gesagt in der Engi im Glanerland. Am 1. Tag gings via Wissmilenpass zur Spitzmeilenhütte..hinauf in den Winter. Der 2. Tag unserer Tour wurde dem Wissgandstöckli gewidmet, bevors dann am 3. Tag via Wallacham nach Weisstannen hinunterging…wieder in den Frühling.

Aber erst Dank der Frühlingshaften Temperaturen der letzen Tage konnten wir diese langen und abwechslungsreichen Touren unternehmen: Laut SLF war die Lawinengefahr in der ganzen Region gering. Nur so konnte die teils steilen Hänge der Region (v.a. 1. und 3. Tag) begangen werden..

Vielen vielen Dank an dieser Stelle an Mischa, der uns diese super Tage ermöglicht hat. Ebenfalls einen grossen Dank an Fridli und Claudia von der Spitzmeilenhütte: Sie haben uns super freundlich bedient, ich kann den Aufenthalt nur empfehlen :-)

1. Tag:

  • Aufstieg: 1650m
  • Strecke: 13km
  • Route: Engi – P. 1468 – P. 1779 – Lüser – Oberstafel – Wissmilenpass – Spitzmeilenhütte

2. Tag:

  • Aufstieg: 600m
  • Strecke: 10km
  • Route: Spitzmeilenhütte – P. 2203 – P. 2159 – Wissgandstöckli – Retour

3. Tag:

  • Aufstieg: 400m / Abstieg: 1500m
  • Strecke: 16km
  • Route: Spitzmeilenhütte – P. 2203 – P. 2159 – Lauifurggla – Wallachamm – Hintermad – Weisstannen

Wintermärli zwischen Stein und Arvenbüel

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Endlich war es soweit..die erste Schneeschutour dieser Saison :-)

Mischa Sommer von Schneespur.ch führte unser kleines aber feines Grüppli gekonnt und sicher von Stein im Toggenburg nach Arvenbüel (Amden). Leider erwischten wir nicht gerade den sonnigsten aller Tage…dafür war aber der Schnee wunderbar und die Wolken zauberten sogar hin und wieder ein paar Schneeflocken vom Himmel herab. Der schön lockere und weiche Schnee am Boden verleitete den einen oder andern zu waghalsigen Sprüngen, Purzelbäumen oder andern Tollereien im Schnee! :-) Zugunsten eines warmen Kafis und wegen fehlender Aussicht liessen wir den Gulmen dann aus.

Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m

Mehr Details auf der Hikr-Seite dieser Tour..

Vielen Dank nochmals an alle fürs Mitkommen, er war ein super Tägli im Schnee :-)


Hike Rautispitz

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Hurra Hurra :-) Endlich die erste Wanderung der Saison.. eigentlich war eine Tour im Berner Oberland geplant, aber die Wettervorhersage war für diese Region so schlecht, dass wir uns entschieden ins nahe Glarnerland zu reisen.
Nun, wer denkt an einem schwülen Juni-Tag sei es auf rund 2000m nicht so heiss, der irrt. Ich glaube wir haben noch selten so geschwitzt auf einer Wanderung.. Doch die Mühen haben sich gelohnt: Der Spiegelnde Obersee (Näfels) hat uns empfangen, danach wurden wir durch die wunderschöne Rautialp beglückt, und schlussendlich konnten wir einen phenomenalen Tiefblick vom Rautispitz hinunter geniessen. Am Schluss hat uns dann der Regen doch noch erwischt, dafür war das Bier im Berghotel Obersee umso besser :-)

Die Route führte uns vom Obersee bei Näfels, via Rautihütten über die langgezogene Rautialp auf den Sattel zwischen Rautispitz und Wiggis, von dort auf den Ruatispitz. Gleiche Route retour. Ab ca. 1800m gabs noch reichlich Schneefelder, die wir aber super hinunterflitzen konnten beim Abstieg.

Gratulation an meine Mit-Wanderer. Bei diesen heissen Bedingungen eine solche Höhendifferenz (ca. 1300m) und Distanz (19km) zurückzulegen ist wirklich bemerkenswert…


Schneeschuhtour Greina-Ebene und Schilt (GL)

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Tour mit der Aplinschule Tödi. Zwei herrlich eindrückliche Tage in der Greina-Ebene, mit viel Schnee, Wind, Wolken und der Gewissheit, dass der Mensch immer schwächer sein wird als die Natur. Wegen des Wetters und wegen der Schneeverhältnisse gings am dritten Tag in Glanerland, wo wir den Schilt bestiegen mit unsern Schneeschuhen.


Hike Flumserberg

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Hike im Alpsteingebiet

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Schneeschuhtour Sunnenhörnli

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