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Region: Zentralschweiz

Nebel am Chli Aubrig

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In der Hoffnung den Neben bezwingen zu können, stiegen wir vom Wäggitalersee hinaif Richtung Chli Aubrig. Durch wunderbar verschneite Wälder, endlose Schlenker um dick mit Raureif überzogene Bäume .. Bis wir sie schliesslich kruz trafen: Die Sonne :) Kurz unterhalb des Aubrigs blickte sie hervor, um sich sogleich auch wieder zu verabschieden. Zum Schluss konnten wir dann auf dem Gipfel doch noch kurz durch in die Ferne schielen, bis sich der Vorhang wieder schloss.

Route: Wäggitaler See (Stock) – Stockbügel – Tannstofel – Heizli – Rosenhöchi – Chli Aubrig – Trittli – Eutahl
Distanz: ca 15km


Verblasen am Biet


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Was für ein Start in die neue Schneeschuh-Saison: Heftiger Fön erwartete uns im Hochybrig-Gebiet, dafür wurde der Tag immer Sonniger! Mischa und Christa führten uns sicher durch verschneite Wälder und windige Plätzchen auf den Biet. Von dort genossen wir eine Aussicht bis nach Zürich :) Weiter gings zur Druesberghütte, von wo wir mit Schlitten und Gämel (eine Art Sitz auf einem Ski) ins Tal gelangten.

Vielen Dank Mischa und Christa für die coole Tour :)

Route: Weglosen – P. 1418 – P.1683 – P1759 – P.1834 – Biet – via P1759 und Ried zur Druesberghütte – Schlitten nach Weglosen
Höhenmeter: 1000m
Strecke: 11km


Freeride Training Andermatt

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Also, eigenltich wollte ich im Titel ja nicht so ein neudeutsches Wort gebrauchen .. aber Tiefschnee fanden wir nun wirklich keinen an diesem Weekend ;-) Aber macht nix: Gruppe stimmt, Wetter stimmt, Bergführer tip top, beste Voraussetzungen also für zwei lehrreiche Tage im Schnee.

Bergführer Martin Beeler von der Alpinschule Tödi erklärte uns während zwei Tagen wie man seine Skis richtig „bedient“ und führte uns auf abwechslungsreichen Abfahrten vom Gemsstock nach Andermatt hinunter. Merci Martin!
Die Bedingungen waren manchmal schon hart, schon gar holprig, dafür auch umso herausfordernder und lehrreicher! Schwitzen inklusive: Oben wars doch ziehmlich frisch, unten dann frühlingshaft warm, was auch für ordnetlichen Durst sorgte ;-)

Des Abend sorgte sich das Team des Hotels Rössli in Hospental um unser leibliches wohl und verschönerte somit unsern Aufenthalt in der Region :)

 


Fotohighlights Schweizdurchquerung

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Schon etwas mehr als drei Monate ist meine Ankunft in Montreux her. Noch immer denke ich gerne an die Tage zwischen Boden- und Genfersee zurück :)

Nun habe ich eine erste Serie Bilder bearbeitet und aufs Web geladen (siehe Fotolink). Das Durchsehen und Bearbeiten der Bilder hat auch viele Erinnerungen zurückgebracht und ich fühlte mich fast wieder ein wenig wie währen der Tour… :) Die Gallery ist unterteilt in Ostschweiz, Zentralschweiz, Berner Oberland und Westschweiz. So könnte ihr euch die Bilder als schön Region für Region zu Gemüte führen ;-)

Ich wünsche euch allen ein wundervollen 2013 und viele schöne Stunden draussen in der Natur.

 


Oberhalb vom Oberalp

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Früh gings raus am heutigen Dreikönigstag (-nacht), die Zugfahrt bot Gelegenheit zum ausgiebigen Frühstück (Danke Christa für den feinen Kuchen!) und die Kür der Königin :)

Auf dem Oberalp angekommen, wurde noch auf dem Perron angefellt und losmarschiert, waren doch schon andere Gruppen in den Startlöchern. Wir tricksten die andern noch zusätzlich aus, indem wir den Pazolastock über P2375 und den (verschneiten) Westgrat erklommen. Die Skier am Rucksack und im Schnee/Felsen hängend genossen wir den Tiefblick und oben dann auch die Ausicht.

Nach einer kleinen Stärkung gönnten wir uns eine kleine Zwischenabfahrt an den Lai da Tuma. Dann wie die Lemminge wieder hoch zur Martschallücke… von da an gings nur noch runter nach Andermatt, mit herrlicher Sünnelä-Pausä zwischendurch.

Danke Mischa, Christa und Markus fürs mitnehmen :)

Route: Oberalppass – P2375 – Westgrat – Pazolastock – P2743 – Abfahrt an den Lai da Tuma – Martschallücke – Abfahrt nach Schöni und Andermatt
Strecke total: 16.1km
Aufstieg: 1500m
Abfahrt: 2000m


Verblasen am Fürstein

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Noch in Sarnen waren wir nicht so sicher, ob und ab wann wir die Schneeschuhe montieren können an diesem Tag..grün so weit das Auge reicht. Doch während der Postautofahrt nach Langis machte sich Hoffnung breit, dass wir die Schneeschuhe heute doch benutzen konnten. Bald führte uns Mischa von Schneespur.ch in schön geschwungenen Schlangenlinien durch Wälder Richtung Fürstein.

Nach der ersten Pause machte sich dann auch der Wind bemerkbar. Und wie: Wie Streichhözer wurde man Teils umgeblasen, der Schnee landete als schmerzhaftes Peeling im Gesicht. Die Belohnung: Wundervolle Stimmungen und geheimnisvolle Aussichten (siehe Fotos). Nach ein paar Stunden Wandern in der Kälte waren dann am Schluss alle stolz auf sich aber doch irgendwie froh dass wir uns in der Beiz aufwärmen durften.

Danke Mischa für die Leitung und die Organisation dieser Tour :-)

Route: Langis – Rickhubel – Fürstein – Ober Seewen – Unter Seewen – Schwand – Blattli – Städili
Höhenmeter: 800m
Strecke: 11km


Zu Fuss quer durch die Scheiz

Im September 2012 bin ich zu Fuss vom Bodensee an den Gernfersee gewandert. Auf der Seite http://querdurchdieschweiz.bigler.ca findest du Berichte, Fotos und Routenpläne der 26 Etappen, die mich auf 580km und 26’000 Höhenmetern durch unser wunderschönes Land geführt haben.


Volkswanderung von und zu Stoos ;)

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Endlich.. mein erstes Rendevouz mit den Bergen in dieser noch jungen Sommersaison, Pfingsten sei Dank :) Mit Alex und Claudia ging,s in die Hügel rund  um das Alpdörfchen Stoos.
Von dort aus marschierten wir Richtung Chlingenstock. Das Auslassen des Sesselliftes bescherte uns einen super Znünihalt in einem kleinen Bauernhof, der auch als Beizli fungiert (Alp Metzg). Steil ging es danach zum Chlingenstock hoch.. doch der Lohn aller Müh‘ kam schnell: Einmal oben angekommen und dem Grat entlang gewandert, ergeben sich famose Tiefblicke zum Urner- und Vierwaldstättersee.
Es sei wieder mal bemerkt, dass man „Railaway“-Angebote nicht am Sonntag erwandern sollte.. denn mit uns genossen Horden von Leuten die Gratwanderung, an einer Stelle gab’s sogar Stau ;-) Aber wem soll man die frische Luft und die schöne Aussicht schon übel nehmen, denn herrlich wars :)

Route: Stoss – Holiberg – Ober Tritt – P1545 – Chlingenstock – dem Grat entlang zum Fronalpstock (- mit dem Sesselilift runter)
Länge: 10km
Aufstieg total: 1000m


Sonne, Wind und Schneefall im Oberalpgebiet


→ FOTOS (einige Fotos © Robin Duris)

Bei schönem Wetter gings vom Oberalppass auf Richtung Maighelshütte. Eine Gruppe suchte wohl das Meer, liefen sie doch Richtung Leuchtturm (ja der steht wirklich auf dem Oberalppass) :-) Die andere Gruppe nahm den etwas einfacheren Weg, der zuerst der Passstrasse entlang geht und danach in südlicher Richtung auf den mit Stangen markierten Hüttenzustieg abzweigt.

Alles in allem eine feine Sache, am Samstag reichte es fast für einen Sonnenbrand, am Sonntag war dann wieder eher Sturmkleidung angesagt.. Dafür schmekte der (von innen wärmende) Kaffee danach umso besser :-)

Vielen Dank dem Hüttenteam der Maighelshütte.. einmal mehr wurden wir sehr freundlich und zuvorkommen bewirtet.

1. Tag
Route: Oberalppass – Pt. 1832 – Pt. 1860 – Pt. 2052 – Plidutscha – Pt. 2074 – Maighelshütte – Kleine Runde unterhalb der Hütte
Strecke: 8km
Aufstieg: 550m

2. Tag
Route oben, einfach umgekehrt :-)


Freeride Grundkurs Andermatt (mit Berg+Tal)

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Im Unterland herrscht Frühling..und ich besuche einen Freeride-Kurs zur gleichen Zeit? Die wohl spannendste Frage an diesem Weekend war wohl, ob sich denn noch irgendwo in den Bergen für Anfänger fahrbarer Tiefschnee finden würde?

Und wie er sich fand.. Andermatt selbst war zwar fast schon grün, aber oberhalb von ca. 2400m lag neben der Piste doch recht angenehmer Schnee, denn man auch als Freeride-Neuling (mit dem einen oder andern Fluch) meistern konnte. Dies nicht zuletzt wegen der fachkundigen und überaus geduldigen Instruktion von Bergführer Manuel Gilgien (Alpinschule Berg+Tal). Er hat uns die beiden Tage mit seinem lockeren Umgang zum Vergnügen gemacht, dabei aber ganz und gar nicht vergessen dass wir natürlich nicht zur puren Erholung sondern zum Lernen angereist waren.. und so konnte jeder Teilnehmer am Schluss der zwei Tage  mit Freude durch den Tiefschnee fahren. Nun heissts üben üben üben … :-)

Da ich während den Fahrten im Teifschnee zu beschäftigt mit mir und meinen Skiern war, gibts leider nicht viele Actionbilder, dafür umso schönere Erinnerungen an den blauen Himmel und die Sonne :-) An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Mänu für seine Geduld und fachkundige Betreuung.. und natürlich an euch liebe Kurs-Gschpöönli, äs isch cool gsi mit eu :-)


Von der Surselva ins Madranertal

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Je mehr man in der Schweiz herumkommt, desto mehr beginnt man auch die geografischen Zusammenhänge zu verstehen, welche uns die Lehrer anno dazumals klarmachen wollten.. aber wie so oft: „learning by doing“ zieht noch immer am besten, also hinfahren und erleben :-) So weiss ich jetzt, dass es vom hintersten Bündnerland bis in den Kanton Uri ja nur einen Katzensprung ist :-)

Die Tour führte uns in 2 Tagen (mit Übernachtung in der Cavardiras Hütte) von Disentis nach Bristen. Ich habe mich kurzentschlossen einem guten Freund angeschlossen für diese zwei Tage.. und so konnten wir bei schönstem Wetter die wilden Landschaften des Brunnifirns, Brunnitals und dem Madranertal geniessen (siehe Fotos). Vom Madranertal habe ich schon viel gehört, und es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht.. und es lädt ein, noch viele andere Touren zu machen. Dank der vielen Hütten (Hufihütte, Windgällenhütte, Etzlihütte … ) lassen sich die Touren beliebig über mehrere Tage verlängern..

Vielen Dank an Thomas fürs Organisieren!

Routeninfos auf meinem Hikr Profil.


Mystisches Göschenertal

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Zu viert machen sich zwei wackere Gesellinnen und zwei wackere Gesellen auf ins Göschenertal…mit dem Ziel den See zu umrunden und die Aussicht in der Dammahütte zu geniessen. Das Wetter machte auf dem Weg noch einige Mätzchen, bei der Ankunft am See war die Nebeldecke sehr tief hängend. Aber Petrus hatte ein Einsehen und liess die Wolken ein paar Stockwerke höher Steigen. So erlebten wir den ganzen Tag lang ein sehr mystisches Göschenertal, Gletscher die aus dem Nebel hervorzufliessen schienen prägten die Aussicht.

Sehr zu empfehlen ist die Dammahütte. Der Personal ist äusserst freundlich und die kleine Hütte innendrin sehr heimelig.. Prädikat „sehr gut“ erhält ebenfalls der Hüttenkafi, serviert im Schäleli mit viel Rahm, genug „Liebe“ ist auch drin so dass der Abstieg um einiges leichter geht (böse Zungen behaupten ich hätte aufgrund dieses Kafis meine Wanderstöcke hervorgeholt).

Route:
Parkplatz am Stausee, Südlich um den See, bei der Dammareuss Richtung Dammahütte, den gleichen Weg wieder hinunter, nördlich zum Zufluss des Sees wandern, dann weiter dem See entlang via Norseite zurück zum Parkplatz.. Braucht ca. 6h inkl. Pausen.


Schneeschuhtour Hochstuckli

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Tour in wundervollem Tiefschnee von Biberegg aufs Hochstuckli.


Lawinenkurs Val Maighels

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Et voila, die Fotos vom 3-tägigen Lawinenkurs im Val Maighels. Der Kurs wurde von der Bergschule Uri veranstaltet. Mehr Infos zum Kurs gibt unter diesem Link: Bergschule Uri


Schneeschuhtour Furggelenstock

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Eindrückli Saisoneröffnung auf den Schneeschuhen. Es ist schon erstaunlich, wieviel Pulverschnee auf so geringer höhe liegen kann :) Relativ einfache, da ausgeschildertre Tour. Wir kommen wieder…


Hike Weggis – Rigi

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Aus dem vorhergesagten Nebelmeer wurde nichts – dafür war die Aussicht umso schöner. Wanderung im sehr späten Herbst mit erstaunlich hohen Temperaturen und einem hinreissenden Sonnenuntergang.


Hike Hochstollen / Glogghüüs

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