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Rundwanderung Flumsi

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Route: Prodalp – Büchel – Panüöl – Fursch – First – P. 2069 – Calans – Ziggerfurgelen – Maschgenchamm
Strecke: 9km
Höhenmeter: 400m

 

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Zu Füssen des Grand Combins


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Route: Mauviosin – La Tseumette – Col des Otanes – Cab. Passionere (Übernachtung) – P2307 – P2140 – La Maye – Cab Marcel Brunet – La Ly – P2074 – La Chaux – Plan d’Arolle – Col de Mille – Cabane de Mille (Übernachtung) – Plan Sevéreu – Le Coeur – Creux du Ma – Bourg St. Pierre
Stecke: 36km
Höhenmeter: 2369m rauf / 2520m runter

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Festival Brütten 2013

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Auch dieses Jahr war ich wieder am Festival Brütten als Fotograf und Webmaster dabei. Einen kleinen Auszug aus den Bildern dieses Weekends gibs drüben bei Unentdeckt Erlebnisfotografie :)

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Freeride Training Andermatt

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Also, eigenltich wollte ich im Titel ja nicht so ein neudeutsches Wort gebrauchen .. aber Tiefschnee fanden wir nun wirklich keinen an diesem Weekend ;-) Aber macht nix: Gruppe stimmt, Wetter stimmt, Bergführer tip top, beste Voraussetzungen also für zwei lehrreiche Tage im Schnee.

Bergführer Martin Beeler von der Alpinschule Tödi erklärte uns während zwei Tagen wie man seine Skis richtig „bedient“ und führte uns auf abwechslungsreichen Abfahrten vom Gemsstock nach Andermatt hinunter. Merci Martin!
Die Bedingungen waren manchmal schon hart, schon gar holprig, dafür auch umso herausfordernder und lehrreicher! Schwitzen inklusive: Oben wars doch ziehmlich frisch, unten dann frühlingshaft warm, was auch für ordnetlichen Durst sorgte ;-)

Des Abend sorgte sich das Team des Hotels Rössli in Hospental um unser leibliches wohl und verschönerte somit unsern Aufenthalt in der Region :)

 

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Wiederholungstag zwischen Thurtal und Walensee

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Heute begingen wir eine Wiederholungstat: Und zwar machten wir uns schon wie Ende 2010 auf um vom Thurtal an den Walensee zu marschieren. Im Gegensatz zum letzten mal heute mit viel Sonne und blauem Himmel.

Und des schönen Wetters wegen war dann auch die Beiz auf der Vorderen Höhi offen, was uns einen feinen Kafi und viele Leute bescherte. Aber man kanns ja niemandem verübeln der bei diesem schönen Wetter die Flucht in die Berge antritt :)

Merci Dani und Anja fürs mitkommen, es war ein cooler Tag mit euch :)

Route: Stein (SG) – über den Dürrenbach – Stofel – Altstofel – Vorder Höhi – (von hier könnte man noch auf den Gulmen) – Arvenbüel
Strecke: 9 km
Aufstieg: 800m

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Fotohighlights Schweizdurchquerung

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Schon etwas mehr als drei Monate ist meine Ankunft in Montreux her. Noch immer denke ich gerne an die Tage zwischen Boden- und Genfersee zurück :)

Nun habe ich eine erste Serie Bilder bearbeitet und aufs Web geladen (siehe Fotolink). Das Durchsehen und Bearbeiten der Bilder hat auch viele Erinnerungen zurückgebracht und ich fühlte mich fast wieder ein wenig wie währen der Tour… :) Die Gallery ist unterteilt in Ostschweiz, Zentralschweiz, Berner Oberland und Westschweiz. So könnte ihr euch die Bilder als schön Region für Region zu Gemüte führen ;-)

Ich wünsche euch allen ein wundervollen 2013 und viele schöne Stunden draussen in der Natur.

 

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Oberhalb vom Oberalp

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Früh gings raus am heutigen Dreikönigstag (-nacht), die Zugfahrt bot Gelegenheit zum ausgiebigen Frühstück (Danke Christa für den feinen Kuchen!) und die Kür der Königin :)

Auf dem Oberalp angekommen, wurde noch auf dem Perron angefellt und losmarschiert, waren doch schon andere Gruppen in den Startlöchern. Wir tricksten die andern noch zusätzlich aus, indem wir den Pazolastock über P2375 und den (verschneiten) Westgrat erklommen. Die Skier am Rucksack und im Schnee/Felsen hängend genossen wir den Tiefblick und oben dann auch die Ausicht.

Nach einer kleinen Stärkung gönnten wir uns eine kleine Zwischenabfahrt an den Lai da Tuma. Dann wie die Lemminge wieder hoch zur Martschallücke… von da an gings nur noch runter nach Andermatt, mit herrlicher Sünnelä-Pausä zwischendurch.

Danke Mischa, Christa und Markus fürs mitnehmen :)

Route: Oberalppass – P2375 – Westgrat – Pazolastock – P2743 – Abfahrt an den Lai da Tuma – Martschallücke – Abfahrt nach Schöni und Andermatt
Strecke total: 16.1km
Aufstieg: 1500m
Abfahrt: 2000m

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Die Klippen vom Walensee (Selun)

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Nach der etwas verwindeten Erfahrung vom Donnerstag auf dem Fürstein erwartete uns heute für die Tour auf den Selun wunderbares – wenn auch sehr warmes – Winterwetter. Erneut war ich heute mit Mischa von Schneespur.ch unterwegs. Auch der Schnee meldete sich dieses Mal schon tief im Tal unten. Knapp nach Sonnenaufgang machten wir uns auf Richtung Selun. Teils steil gings hoch zum Strichboden. Die dortige Stärkung gab uns dann einen Energieschub, so dass der Rest hoch zum Gipfel angenehm schnell zurückgelegt war.

Bis zum letzten Schritt muss man sich geluden, bis man den Walensee und das südliche Panorama sieht. Dafür ist der Moment dann umso eindrucksvoller: Rund 1800m weiter unten liegt der See und erstrahlte an diesem Tag in einem Tiefen blau. Überhaupt war die Aussicht und Fernsicht heute der Hammer!

Zurück gings zuerst den gleichen Weg, dann zweigten wir Richtung Alt St. Johann ab. Diese Zusatzschleife führte uns nochmals durch sehr schönes Schneeschuhglände und verlängerte unsere Zeit in der Höhe, sodass wir die Aussicht noch ein wenig länger geniessen konnten :-)

Route: Starkenbach – Strichboden – Selun – Breitenalp – Thurtalerstofel – Engi – Alt St. Johann
Strecke: 13km
Höhenmeter: 1450m

 

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Verblasen am Fürstein

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Noch in Sarnen waren wir nicht so sicher, ob und ab wann wir die Schneeschuhe montieren können an diesem Tag..grün so weit das Auge reicht. Doch während der Postautofahrt nach Langis machte sich Hoffnung breit, dass wir die Schneeschuhe heute doch benutzen konnten. Bald führte uns Mischa von Schneespur.ch in schön geschwungenen Schlangenlinien durch Wälder Richtung Fürstein.

Nach der ersten Pause machte sich dann auch der Wind bemerkbar. Und wie: Wie Streichhözer wurde man Teils umgeblasen, der Schnee landete als schmerzhaftes Peeling im Gesicht. Die Belohnung: Wundervolle Stimmungen und geheimnisvolle Aussichten (siehe Fotos). Nach ein paar Stunden Wandern in der Kälte waren dann am Schluss alle stolz auf sich aber doch irgendwie froh dass wir uns in der Beiz aufwärmen durften.

Danke Mischa für die Leitung und die Organisation dieser Tour :-)

Route: Langis – Rickhubel – Fürstein – Ober Seewen – Unter Seewen – Schwand – Blattli – Städili
Höhenmeter: 800m
Strecke: 11km

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Weihnachtszeit in München


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München ist eine tolle Stadt und so sollte man keine Gelegenheit auslassen sich einige Tage an der Isar aufzuhalten. So geschehen vor Weihnachten anlässilich eines geschäftlichen Anlasses.

Am Donnerstag-Abend begrüsste uns eine wahre Schneepracht, auf der nächtlichen Zugfahrt kam ich mir vor als obs nach Hogwarts gehen würde ;) Am Freitag-Morgen kam man mit dem herrlichen Sonnenschein vor wie in einem überdimensionalen Kurort. Käffchen schlürfen, durch die verschneite Stadt spazieren, Weihnachtsmärkte (be)suchen. Am Samstag dasselbe, einfach ohne Sonne und Schnee.. und am Sonntag dann im Zug zurück in die Heimat.

Schön wars, wir kommen wieder :)

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